Die Coaches von "The Voice Of Germany"  drücken die Daumen für ihre Talente

"The Voice of Germany" - So funktioniert die Show

24.11.2011 > 00:00

© Pro7

Es ist die "Blinde Kuh" unter den Castingformaten: "The Voice Of Germany". Hier wird nicht über Speckröllchen, bunte Haare oder zu viele Piercings der Kandidaten diskutiert, denn die Juroren können die Bewerber nicht sehen. Sie sitzen mit dem Rücken zu den zukünftigen "Stars" und hören nur die klangvolle oder schräge Stimme der Kandidaten.

Oberflächlichkeit adé! "The Voice" möchte auch nicht Casting-Show sondern Musikshow genannt werden. Aber was ist wirklich anders?

Die Jury ist ganz neu. Nena, Xavier Naidoo, "Boss Hoss" und Rea alias Reamon urteilen über das Potenzial der Kandidaten. Und wie schon erwähnt, beim ersten Casting im Blindflug.

Ähnlich wie bei X-Factor sind auch die Juroren Konkurrenten. Sie nehmen sich persönlich ihrer Kandidaten an und coachen sie.

Sat1 und ProSieben hoffen auf einen Quotenhit. Immerhin sind die Zuschauerzahlen im Ausland gigantisch. In den Niederlanden erreichte "The Voice" einen Marktanteil von 59, 7 Prozent davon können die deutschen Sender nur träumen. Denn für viele Zuschauer ist es eine Show unter vielen.

Insgesamt wird es bis zum Finale 17 Folgen von "The Voice" geben.

Folge eins, ProSieben, 20.15 Uhr; Folge zwei, Sat1, Freitag, 20.15 Uhr.

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