Nena findet die neuen Regeln bei "The Voice" nicht gut

The Voice: Nena findet die neuen Regeln nicht gut!

29.11.2013 > 00:00

© SAT.1/ProSieben Christoph Assmann

In der dritten Staffel von "The Voice of Germany" gibt es nicht nur neue Coaches, sondern auch neue Regeln. Neben den Steal Deals in den Battles hat sich auch in den Liveshows Einiges verändert. So treten jetzt statt zwei, gleich drei Talente aus einem Team gegeneinander an und die Coaches dürfen ihre Prozentzahlen, mit denen sie die Auftritte ihrer Schützlinge bewerten, nicht mehr frei auswählen. Das stört vor allem "The Voice"-Coach Nena!

Denn sie darf nur 50, 30 und 20 Prozent vergeben, selbst wenn ihre eigene Einschätzung ganz anders ist und sie die drei Kandidaten beispielsweise viel enger beieinander sieht. Während man in der zweiten Staffel sogar beiden Talenten gleich viele Prozente geben konnte, weil sie einfach beide besonders gut waren, werden die Coaches mit den neuen Regeln zu einer klaren Entscheidung gezwungen.

"Mit diesen 20, 30, 50 Prozent...ich find das überhaupt nicht gut.", erklärt Nena und stößt damit auf Zuspruch. Denn dadurch wird auch der Einfluss der Coaches im Vergleich zu dem des Publikums viel höher. Das zeigen auch die Ergebnisse: Denn bisher schafften es immer die Talente in die nächste Runde, die von den Coaches 50% bekommen haben.

Selbst wenn ein Kandidat viel mehr Anrufe von den Zuschauern erhält, als der Favorit der Coaches, so hat kaum eine Chance ins Halbfinale einzuziehen die prozentualen Unterschiede sind einfach zu groß! Ob die neuen Regeln bei "The Voice of Germany" wirklich alle so sinnvoll und fair sind, sollten die Verantwortlichen vielleicht nochmal überdenken. Denn neu ist bekanntlich nicht immer gleich besser...

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