Aufklärungsmission gescheitert - Samu konnte seinen Sex-Shop nicht eröffnen

The Voice: Samu Haber wollte in Spanien einen Sex-Shop eröffnen

09.10.2014 > 00:00

© ProSieben

Natürlich ist auch "The Voice"-Juror und "Sunrise Avenue"-Sänger Samu Haber nicht als Rockstar auf die Welt gekommen und er versuchte, sich bis zum großen Durchbruch mit anderen Dingen über was zu halten.

In seinen Zwanzigern, so der Finne im Gespräch mit Bild, wollte er einen Sexshop in Spanien eröffnen. Mit dem weniger originellen Namen "Caliente", also "Heiß", versuchte er einen Laden zu finden, doch stieß dabei auf unerwartete Probleme.

"Die sprachen dort nicht offen über Sexualität, das kann zu ungewollten Teenager Schwangerschaften führen und das ist, meiner Meinung nach, total falsch", erklärt er die Situation in dem katholisch geprägten Land, die ihm dort offenbar begegnete. "In Spanien wollte uns dann allerdings niemand einen Ladenraum vermieten. Diese finnischen Typen mit dem ganzen Gummizeug? Nein, danke", erinnert sich Samu.

Dumm nur, dass er bereits die zu verkaufende Ware hatte: "Als es nicht klappte, stand ich da mit einem LKW voller Dildos, aber ich bin sie noch losgeworden."

Heute können wir dankbar sein, dass es mit dem Sex-Shop-Imperium nicht geklappt hat. Sonst würden uns sicher nicht nur haufenweise Songs von Sunrise Avenue fehlen, sondern auch einige der unterhaltsamsten TV-Momente bei "The Voice". Am 9.10. um 20:15 Uhr sehen wir Samu Haber dann zum ersten Mal in der neuen Jury mit Smudo, Michi Beck, Stefanie Kloß und Rea Garvey.

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