Whitney Houstons FBI-Akten veröffentlicht

Whitney Houstons FBI-Akten veröffentlicht

05.03.2013 > 00:00

Whitney Houston wurde Opfer eines Erpressungsversuchs - das geht aus den Akten hervor, die das FBI nun ein Jahr nach ihrem Tod veröffentlicht hat. Die Sängerin wurde, wie nun bekannt wurde, zu Lebzeiten Opfer eines Erpressungsversuchs und sollte erst 100.000, später sogar 250.000 US-Dollar an den vermeintlichen Erpresser zahlen. Dies wurde nun bekannt, da das FBI die Akte der Verstorbenen veröffentlichte und damit alle Fälle, die dem FBI übergeben worden waren, öffentlich machte. Darin heißt es über den Erpressungsversuch, der Erpresser habe die Zahlung der Summe verlangt und mit der Veröffentlichung sensibler Informationen über die Sängerin gedroht. Obwohl das Geld nie gezahlt wurde, machte der Erpresser seine Drohung nicht wahr. Medienberichten zufolge umfasst das nun vom FBI freigegebene Dokument 128 Seiten, die einen Zeitraum von 1988 bis 1999 abdecken und sich neben dem Erpressungsversuch unter anderem auch mit Stalkern der Sängerin befassten - ein Fan schrieb der "Bodyguard"-Darstellerin unter anderem zu ihren Lebzeiten mehr als 70 Fan-Briefe und forderte von der Musikerin, ihn zu lieben. © WENN

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