Wie Kim Cattrall ihren englichen Akzent bewahrte

Wie Kim Cattrall ihren englichen Akzent bewahrte

31.05.2010 > 00:00

Kim Cattrall verbot sich, ihre Familie und Freunde in Nordamerika anzurufen, als sie in London in dem Theaterstück "Private Lives" auf der Bühne stand - weil sie Angst hatte, ihren perfekten englischen Akzent zu verlieren. Die 35-jährige "Sex And The City"-Darstellerin erntete Kritikerlob, als sie neben Matthew Macfadyen in der West End-Produktion auf der Bühne stand. Die Schauspielerin, die im englischen Liverpool geboren wurde, aber in Kanada und den USA aufwuchs, musste sich einen bestimmten Akzent für die Komödienrolle zulegen und war so besorgt, ihn zu vermasseln, dass sie sich dagegen entschied, sich für die Dauer des Stücks mit ihren Freunden und Verwandten über das Neueste auszutauschen. Cattrall: "Ich machte, was sie Standardaussprache nannten, was das Englisch der Queen ist, ich sprach also für etwa drei Monate ganz korrekt. Und ich konnte nicht zuhause anrufen, denn jedes Mal, wenn ich es machte, ging ich wieder mit einem amerikanischen Akzent in den Probenraum. Also dachte ich, ich kann nicht zuhause anrufen, weil ich in diesem Akzent bleiben muss." Das Stück ging Anfang Mai zu Ende und Cattrall hofft jetzt, es an den Broadway zu bringen. © WENN

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