Will Smith: "Ich war ein bisschen eingerostet"

Will Smith: "Ich war ein bisschen eingerostet"

14.05.2012 > 00:00

Will Smith versemmelte die erste Einstellung zu "Men in Black 3" - der Star war nach mehr als drei Jahren ohne einen gedrehten Film, aus der Übung. Der "Men in Black 3"-Darsteller verriet auf der Pressekonferenz, die er heute im Berliner Hotel Adlon gab, um den dritten Teil des Franchises vorzustellen, dass er es sehr genoss, endlich wieder vor der Kamera zu stehen. Gleichzeitig erwies sich vor allem die erste Einstellung des Films für den Star als tückisch. Smith, der vor vier Jahren seinen letzten Film drehte, erklärte den anwesenden Redakteuren: "Es waren wohl fast vier Jahre, seitdem ich das letzte Mal einen Film gemacht habe. Ich habe mich um die Kinder gekümmert und war zu Hause und habe mich um die Familie gesorgt", erklärt der Star seine Abwesenheit. "Willow macht Musik und Jada hatte eine eigene TV-Show, während ich versucht habe, für die Familie 'Mr. Magic Man' zu sein, aber jeder ist jetzt wieder bereit dafür, dass Papa wieder arbeiten geht", scherzt der gut gelaunte Superstar. Die ersten Aufnahmen seien jedoch noch etwas "holprig" gewesen, gab Regisseur Barry Sonnenfeld zu verstehen. "Bei der allerersten Einstellung, die wir gedreht haben - bei der Will vom Chrysler Building gesprungen ist - und er seit drei Jahren nicht mehr vor der Kamera gestanden hatte... Will dreht also seine erste Einstellung, ich sehe sie mir an und sage: 'Schnitt!', und dann sagt Will die Worte, von denen ich gehofft hatte, sie zu hören: 'Schlecht. Ich kann das besser!'", erinnert sich der Fimemacher und sein Hauptdarsteller fügt lachend hinzu: "Ich war ein bisschen eingerostet!" © WENN

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