Will Smith war gegen "MIB 3" in 3D

Will Smith war gegen "MIB 3" in 3D

15.05.2012 > 00:00

Will Smith stand dem Einsatz der 3D-Technik bei "Men in Black 3" kritisch gegenüber - er sorgte sich um das Aussehen seiner "Satellitenschüssel-Ohren". Der Schauspieler, der gestern seinen neuen Film "Men in Black 3" in Berlin vorstellte, hat jetzt gestanden, dass er ursprünglich kein großer Fan der Idee war, den Streifen in 3D zu verwirklichen. Der Nachrichtenagentur WENN verriet er im Gespräch: "Das erste, woran ich bei der Sache denken musste, waren meine Ohren, weil ich die schon gesehen habe, wie sie den ganzen Bildschirm einnehmen würden", witzelt der Superstar. "Als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe, waren sie aber okay und haben nicht wie Satellitenschüsseln ausgesehen." Die Sorgen des Schauspielers waren in Wahrheit jedoch ganz anderer Natur, wie er anschließend verriet, denn er machte sich Gedanken, dass Regisseur Barry Sonnenfeld durch den Einsatz der Technik den Blick fürs Wesentliche verlieren könnte. "So bald man die Möglichkeit hat, alles zu machen, sind die Filme nicht mehr so gut", gibt Smith zu bedenken. "Mit seinem Einsatz der 3D-Technologie hat Barry allerdings eine gute Mitte gefunden und bombardiert die Zuschauer nicht mit irgendwelchen Dingen. Er hat sich eher auf die Tiefe konzentriert, was es für das Auge angenehmer macht." © WENN

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