Winfried Glatzeder will im Dschungelcamp nur eine Rolle gespielt haben

Winfried Glatzeder: "Ich hab Larissa nicht geschubst"

30.01.2014 > 00:00

© RTL / Stefan Menne

Es war wohl einer der größten Aufreger im Dschungelcamp - Winfried Glatzeder (68) rastet aus und erhebt seine Hand gegen Larissa Marolt (21). Ob der 68-Jährige das Dschungel-Küken nun tatsächlich geschlagen oder "nur" geschubst hat, darüber scheiden sich zwar die Geister. Klar ist anhand der Fernsehbilder aber: Handgreiflich wurde auf jeden Fall.

Dementiert wird das nun ausgerechnet von jemandem, der es eigentlich besser wissen müsste nämlich von Winfried selbst. "Ich hab sie nicht geschubst, das hat sie nur so interpretiert", behauptet er im Gespräch mit Jochen Bendel (46) steif und fest. Seiner Meinung nach ist vielmehr Larissa diejenige, die für die Eskalation der Situation verantwortlich sei: "Sie hat sich erschrocken und eine Körperbewegung gemacht."

Als Jochen sich von dieser zugegebenermaßen kreativen Rechtfertigung zunächst wenig beeindruckt zeigt und weiter skeptisch bleibt, setzt der Camp-Choleriker sogar noch einen drauf und beteuert, zwar selbst schon geschlagen worden zu sein, sich aber immer nur verbal gewehrt zu haben. Das könne allerdings manchmal schlimmer sein als jeder Schlag, weiß Winfried immerhin um die Kraft seiner Worte eine Tatsache, die nicht nur Larissa in den letzten Tagen immer wieder zu spüren bekommen musste.

Der Höhepunkt seiner Rechtfertigung ist jedoch ein anderer der Schauspieler glaubt, dass er Larissa mit seiner vermeintlichen Attacke sogar in die Karten gespielt habe. "Ich hätte ja ganz cool weggehen können. Aber ich glaube, das war absolut in ihrem Sinne Das war wieder ein Schritt auf dem Weg zur Krone der verruchten Tarantel", spekuliert er.

Wie gut, dass sich die Zuschauer ihre eigene Meinung zu Winfrieds Verhalten bilden können und die dürfte nach solchen Aussagen sicher nicht positiver ausfallen als zuvor.

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