Wladimir Klitschko und Tyson Fury

Wladimir Klitschko - Bezwinger Tyson Fury: Erst Drogen, jetzt Rücktritt?

04.10.2016 > 10:59

© getty

Wie fast immer waren die Sympathien auf der Seite von Wladimir Klitschko, doch am 28. November verlor die Boxlegende gegen den britischen Bad Boy Tyson Fury alle seine Titel.

Eigentlich sollte am 29. Oktober in diesem Jahr die Revanche stattfinden. Doch das Boxmatch fällt aus. Wegen gesundheitlicher Probleme sagte Fury ab. Hinzu kommt, dass er bei einer Doping-Kontrolle positiv auf Kokain getestet wurde und darum ohnehin mit der Aberkennung seiner Titel rechnen muss.

Jetzt dreht der Brite aber völlig durch und man fragt sich, ob es sich bei seinen gesundheitlichen Problemen um psychische Probleme handelt. "Boxen ist das traurigste, woran ich je teilgenommen habe. Alles ein Haufen Scheiße. Ich bin der Größte! Und ich bin im Ruhestand. Ihr könnt mich mal", schrieb er auf Twitter. War das jetzt? Drückt er sich vor der Rückkampf mit Klitschko?

Doch kurz darauf schreibt Fury erneut: "Hahaha, ihr denkt wohl, ihr werdet den Gipsyking so leicht los! Ich bin immer noch da! Der Größte hat euch gezeigt, wie die Medien sind." Zu diesen wirren Pöbelposts passen die Berichte britischer Medien, in denen es ebenfalls heißt, Fury habe schwere psychische und nicht körperlich Probleme.

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