Wyclef Jean: "Schuss-Geschichte ist nicht inszeniert"

Wyclef Jean: "Schuss-Geschichte ist nicht inszeniert"

22.03.2011 > 00:00

Wyclef Jean wehrt sich jetzt gegen die Vorwürfe, die Geschichte um seine Schussverletzung sei nur inszeniert er behauptet, seine Kritiker wollen nur seinen Ruf ruinieren. Der ehemalige Fugees-Sänger war am Samstag mit seinem Auto in Delmas unterwegs, als er plötzlich angegriffen wurde. Jean trug eine Verletzung an der Hand davon und wurde ins Krankenhaus gebracht. Jeans Version der Geschichte wurde jetzt von verschiedenen Medien angezweifelt und er beschuldigt, so nur mehr Aufmerksamkeit auf seinen Haiti-Besuch lenken zu wollen. In einem Interview mit dem amerikanischen Sender CNN erklärte Jean jetzt: "Es war mitten in der Nacht. Ich bin mit meinem Chauffeur FanFan unterwegs gewesen - und dann habe ich schon das Geräusch von Schüssen gehört. Meine Hand hat geblutet und wir sind sofort ins nächste Krankenhaus gefahren." Auch klärte der Sänger auf, dass er keinesfalls mit Rapper Busta Rhymes unterwegs gewesen sei, der sich zu dem Zeitpunkt ebenfalls in Haiti aufgehalten hat. Busta Rhymes bedankte sich in der Zwischenzeit per Twitter bei seinen Fans für ihre Sorge. "Ich wollte mich nur bei allen bedanken, die sich um meine Sicherheit in Haiti gesorgt haben... Mir geht es gut und Wyclef geht es gut." © WENN

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