Von links nach rechts: Max von Pufendorf, Yvonne Catterfeld und Stephan Luca

Yvonne Catterfeld: "Die 'Neins' haben mich weiter gebracht als die 'Jas'"

14.10.2011 > 00:00

Wir haben exklusiv die drei "Am Ende die Hoffnung"-Hauptdarsteller Yvonne Catterfeld, Max von Pufendorf und Stephan Luca zum Interview getroffen. Die drei erzählten uns von den wahren Begebenheiten hinter dem Film, von Dreiecksbeziehungen und Yvonne Catterfeld hat uns Tipps verraten, wie man erfolgreich wird.

Der Film "Am Ende die Hoffnung" ist echt spannend: Es geht um eine junge Frau, Ellen (Yvonne Catterfeld), die während des zweiten Weltkriegs für die Wiederstandsbewegung kämpft. Sie lernt den englischen Spion Robert (Stephan Luca) kennen und lässt sich von ihm als Spionin für den britischen Geheimdienst anwerben. Sie bekommt den Auftrag, den Marineoffizier Hans (Max von Pufendorf) auszuspionieren. Hans soll in einem U-Boot für die Nazis hochgefährliche Ladung transportieren.
Obwohl Ellen schon längst mit Robert liiert ist, verliebt sie sich unsterblich in Hans. So steht Ellen zwischen Pflicht, Idealen und der Liebe.

Eine Dreiecksbeziehung im Fim ist klischeehaft und vorhersehbar? Yvonne Catterfeld, Max von Pufendorf und Stephan Luca wollen diesem Vorurteil entgegenwirken. Ihre Beziehungen in "Am Ende die Hoffnung" kommen absolut glaubhaft rüber. Die drei haben uns zwischen viel Gelächter außerdem erzählt, inwieweit "Am Ende die Hoffnung" auf wahren Begebenheiten basiert - auch wenn da der ein oder andere der drei etwas besser informiert war. Und Yvonne Catterfeld hat uns verraten, wie sie erfolgreich wurde.

"Am Ende die Hoffnung" läuft übrigens am Dienstag, dem 18. Oktober, um 20:15 Uhr auf Sat.1.

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