Zooey Deschanel: Feministin und trotzdem feminin

Zooey Deschanel: Feministin und trotzdem feminin

07.01.2013 > 00:00

Zooey Deschanel verteidigt ihr Image und sagt, dass es kein Widerspruch sei, feminin und gleichzeitig feministisch zu sein. Die "New Girl"-Schauspielerin, die für ihre mädchenhafte Art bekannt ist, verteidigt jetzt im Interview mit dem amerikanischen "Glamour"-Magazin ihr Image und besteht darauf, dass sie keine Rolle spielt: "Ich bin einfach ich selbst. Es gibt keinen Funken in mir, der den Mist glaubt, den man von mir behauptet", spricht Deschanel die Gerüchte an, dass ihre immer-fröhliche und niedliche Art nur gespielt sei. "Warum kann ich nicht feminin und feministisch und erfolgreich sein?", wundert sich die 32-Jährige. "Ich möchte eine verdammte Feministin sein und ich möchte auch einen verdammten Bubi-Kragen dabei tragen. Warum auch nicht?" Darüber hinaus mache es sie wahnsinnig, wenn sie in Interviews ständig auf Kinderwünsche angesprochen wird: "Das ist so intim und es geht mir so auf den Senkel, wenn Leute damit nerven. Und es werden ausschließlich Frauen danach gefragt, gibt es irgendjemanden, der George Clooney darauf anspricht?" Deschanel, die vor allem mit der Komödie "(500) Days of Summer" bekannt wurde, sprach die Thematik auch schon in ihrer Sitcom "New Girl" an, wo ihre Protagonistin sich für ihre verwirrt-liebenswerte Art vor Gericht verantworten musste, weil sie einen Unfall verursacht hatte,nachdem sie für einen Vogel gebremst hatte. © WENN

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