Eigentlich wollte Scarlett Johansson jetzt auch als Regisseurin durchstarten, doch ihr Debüt ist ein Riesen-Flop!

Zu schlecht fürs Kino

04.05.2009 > 00:00

© GETTY IMAGES

Mit ihrem Beitrag zu dem Kurzfilm-Projekt "New York, I love you" wollte Scarlett Johansson endlich auch als Regisseurin durchstarten und drehte Anfang 2008 mit Kevin Bacon als Hauptdarsteller ihre Mini-Geschichte über die Liebe in New York. Doch noch bevor der Streifen in die Kinos kommt, kann Scarlett ihren kleinen 5-Minuten-Film schon als Flop verzeichnen: Im fertigen Gesamtfilm werden ihre Aufnahmen nämlich gar nicht mehr vorkommen! "Er war so schlecht, dass er raus geschnitten wurde", erklärt ein Branchen-Insider gegenüber der "New York Post". "Man konnte ihn einfach nicht ansehen." Produzent Emmanuel Benbihy fand hingegen Worte, das Total-Desaster positiver auszudrücken: Demnach seit Scarletts Werk gar nicht so schlecht gewesen, sondern habe bloß nicht ins Konzept gepasst, da "es in der Geschichte nicht wirklich um eine zwischenmenschliche Beziehung ging und in Schwarzweiß gefilmt worden war beides Dinge, durch die sich der Film zu sehr von den anderen abhebt". Wer sich seine eigene Meinung bilden will, wird sich noch etwas gedulden müssen: Zwar wird Scarletts Mini-Film auf der DVD von "New York, I love you" erscheinen, Kinostart des Gesamtwerks ist in Deutschland allerdings erst der 17. September...

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