65-jährige Annegret Raunigk bekommt Vierlinge: Jetzt spricht die Tochter

Die Story ging um die Welt. Sogar amerikanische Medien berichteten über die 65-jährige Deutsche, die Vierlinge bekommt.

Den Vierlingen von Annegret Raunigk geht es richtig gut
Foto: Pfeiffer / infoNetwork / RTL

Annegret Raunigk entfachte mit ihrer Schwangerschaft eine heiße Debatte. Die 65-jährige Lehrerin hat bereits 13 Kinder. Trotzdem fuhr sie in die Ukraine und ließ sich dort künstlich befruchten. Jetzt ist sie mit Vierlingen schwanger.

12 ihrer Kinder sind schon aus dem Haus, nur ihre jüngste Tochter Lelia wohnt noch bei ihr. Die neunjährige Lelia hat jetzt im RTL-Interview erzählt, was sie von der Skandal-Schwangerschaft ihrer Mama hält.

Besonders der Medienrummel mache ihr Sorgen: "Ich finde es auf jeden Fall nicht so schön, wenn man auf der Straße angeguckt wird." Mutter Annegret sitzt daneben und fügt schlichtend hinzu: "Eventuell. Wenn sie dich erkennen." Fraglich scheint, warum die Mutter bei solchen Bedenken überhaupt erlaubt, dass ihre Tochter ein Fernseh-Interview gibt.

Auf die Frage, ob sie sich Sorgen um ihre Mama macht, antwortet die kleine Lelia: "Immer eigentlich."

Mutter Annegret nennt als Grund für ihre späte Schwangerschaft, dass Lelia sich noch ein Geschwisterchen gewünscht hätte. Als ihre Tochter dann erfuhr, dass es gleich vier werden, war sie "geschockt".

Das zehnte Kind von Annegret, Sohn Velten, ist schon 27 Jahre und sieht die Schwangerschaft seiner Mutter als Problem. Verriet gegenüber der Bild-Zeitung: "Ich finde es nicht gut, dass Mutti noch mehr Babys kriegt. Ich weiß, dass Lelia in der Schule gehänselt wird, weil sie aussieht wie ihre Oma. Wie soll das erst mit den Vierlingen werden?" Von Hänseleien erzählt Lelia im RTL-Interview nichts, sagt: "Ich bin stolz auf Mama."