Aaron Carter äußert sich zu Magervorwürfen und Panikattacken

So wie Macaulay Culkin als Kind in der Filmindustrie verheizt wurde, wurde Aaron Carter als Kinderstar auf die musikalischen Bühnen geschoben. Als kleiner Bruder von Backstreet Boy Nick Carter feierte er mit zwei Songs Erfolge und machte fortan nur noch mit Reha-Aufenthalten und Drogen-Rückfällen Schlagzeilen.

Aaron Carter 2015
Foto: getty

Unerschütterlich macht er weiter Musik, tourt durch die Welt und spielt meist vor 50-150 Menschen am Abend. 

Nun ließ er sich bei Twitter ausgiebig über all den Hass und die Magervorwürfe gegen ihn aus.

"Es ist die Geschichte meines Lebens: 'Zu dünn!' Wie die Leute über mein Gewicht reden, ist wie in der High School, nur millionenfach schlimmer. Ja, ich bin gerade sehr dünn. Ich hatte Stress und hab eine Menge Scheiße durchgemacht", wehrt sich Aaron und verliert sich immer mehr in Wiederholungen und beteuert immer wieder, dass er zwar viel rauche, aber keine Drogen mehr nehme. Auch würden Panikattacken und psychische Probleme durch seine Familienstrukturen dazu beitragen, dass er momentan nicht gerade gesund aussieht.

Auch mit 27 Jahren, hat er seinen rasanten Auf- und Abstieg als singender Kinderstar nicht richtig überwunden. Er vergleicht sich mit Michael Jackson, der ebenfalls immer Probleme durch seine frühe Karriere hatte. Zwar sagt er, dass er natürlich nie so erfolgreich wie der King of Pop war, aber das ändert natürlich nichts daran, dass die Trolle und Hater bei Twitter nun schon das nächste gefunden haben, worauf sie sich stürzen können.