Aaron Carter gerät in eine Schlägerei

Aaron Carter in Notaufnahme nach Konzertschlägerei

20.02.2017 > 08:54

© instagram / Aaron Carter

Während sein Bruder immer noch mit den "Backstreet Boys" von Zeit zu Zeit durch Stadien tourt, kämpft sein kleiner Bruder Aaron Carter in kleinen Clubs um seine eigene Musikkarriere, die abgesehen von seinen Kindheits-Hits keine nenenswerten Höhepunkte mehr hatte. 

In einem dieser kleinen Clubs ist es nun zu einer blutigen Auseinandersetzung gekommen. Ausgerechnet mit einem Mitglied seiner Vorgruppe ILL State geriet Aaron Carter aneinander.

Der alberte während Carters Auftritt auf der Bühne herum, nahm die Handys von Zuschauern und filmte sich damit. Aaron Carter wies daraufhin einen Security an, den Störenfried zu entfernen. Hämisch warf ihm der Sänger noch ein "Bye, Felipe" hinterher.

 

Aaron Carter: War der Spruch rassistisch?

Vorwürfe, dass sein "Bye, Felipe"-Spruch rassistisch gemeint war, weist Aaron Carter von sich. Die Wahl des Namens "Felipe" habe  nichts damit zu tun, dass es sich bei dem späteren Angreifer um einen Hispanic handelte sondern sei lediglich männliche Variante des Spruchs "Bye, Felicia" zu verstehen gewesen. Eine abfällige Floskel die gebracht wird, wenn jemand geht, den ohnehin keiner dabei haben wollte.

Einige Minuten später war das Bandmitglied von ILL State allerdings zurück und stürmte die Bühne erneut. Er zerstörte dabei Boxen und einen Computer und erwischte Aaron Carter offenbar auch. Relativ schnell regelten die Securties die Situation, doch Carter war bereits verletzt und kam blutverschmiert ins Krankenhaus.

Später twitterte er noch: "Es ist erstmal alles gut. Die Polizei ermittelt." 

 

 

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