In aller Freundschaft: Der Streit eskaliert

Bei „In aller Freundschaft“ scheint der Streit zu eskalieren und ein Arzt ist auf Abwegen.

In aller Freundschaft: Der Streit eskaliert
Foto: MDR/Saxonia Media/Sebastian Kiss

Irmgard Müller und Heinz Rudolph lassen sich von Roland und Brenner in der „Sachsenklinik“ untersuchen. Brenner gelangt dann zu einer Erkenntnis: Er will seinen Job als Assistenzarzt hinschmeißen und in die Geriatrie wechseln. 

 

Irmgard Müller und Heinz Rudolph, Nachbarn in einem Mietshaus, kommen mit unterschiedlichen Anfangsbefunden in die Sachsenklinik. Irmgard leidet an einer chronischen Blasenentzündung. Als Ursache können Roland und Brenner rasch eine abgewanderte Spirale ausmachen. Heinz plagt nach einem Sturz eine schwere Prellung. Die Nachbarn benehmen sich wie Hund und Katze. Brenner findet zusammen mit Linda heraus, dass Irmgard und Heinz vor langer Zeit ein Liebespaar waren. Doch sollte das die Ursache für die anderen Symptome sein? 

 

Brenner kommt zu einer Erkenntnis 

Herzrhythmusstörungen, Leistungsknick und eine vergrößerte Leber deuten vielleicht doch auf mehr als zwischenmenschlichen Stress hin? Bei seinen Recherchen gelangt Brenner zu einer Erkenntnis in eigener Sache: Er fühlt sich in seiner Rolle als Assistenzarzt in der Urologie nicht mehr wohl und will sich in Zukunft der Geriatrie zuwenden - zum Entsetzen von Dr. Rolf Kaminski. Eskaliert jetzt der Streit unter den Ärzten? Die ganze Folge von „In aller Freundschaft“ zeigt die ARD heute um 21 Uhr.