Amira Pocher: Süße Liebeserklärung an ihren Oliver

So verliebt! Comedian Oliver Pocher bekommt eine öffentliche Liebeserklärung von seiner schwangeren Frau Amira!

Amira Aly zeigt ihren Babybauch
Foto: GettyImages

Sie schweben auf Wolke Sieben!

Für Oliver Pocher könnte es momentan kaum besser laufen: Nach der geheimen Hochzeit mit Freundin Amira Aly freut sich der Komiker schon in Kürze auf sein erstes gemeinsamen Baby mit dem Model.

Im Gespräch mit der Gala verriet Amira Pocher jetzt, was sie an ihrem Oli besonders liebt - und bringt damit die Fans gleich reihenweise zum Dahinschmelzen...

 

Amira Pocher offen wie nie: Sie überrascht mit einer süßen Liebeserklärung

Wie die schöne Österreicherin verrät, verbinde sie vor allem Eines mit ihrem Frischangetrauten - ihr gemeinsamer Sinn für Humor!

"Wir haben einen sehr ähnlichen Humor und lachen viel miteinander. Das ist nicht gespielt", so die werdende Mutter in der Gala.

Sie liebe den Humor des Comedians, auch wenn Oliver Pocher für einen Lacher teils zu weit gehen würde:

"Schon, aber er ist halt so. Er wird immer die große Show suchen und sich ausziehen, weil er glaubt, dass seine kleine Plauze für einen Lacher sorgt. Er wird immer den schnellen, besten Gag nehmen, auch auf Kosten anderer. Sogar meine Oma musste das schon erfahren. Aber so liebe ich ihn."

Wie die werdende Mutter fortfährt, teilen sie und Oliver Pocher eine besondere Leidenschaft:

"Wir lieben es, zusammen beim Fernsehen abzulästern und uns über Leute aufzuregen. Sehr gerne bei Reality-Shows wie "Sommerhaus der Stars" oder dem "Dschungelcamp"."

Neben seinem Humor liebe sie aber auch die Hilfbereitschaft ihres Gatten:

"Er hat ein wahnsinnig großes Herz. Wenn jemand in Not ist, ist er der Erste, der helfen will. Das gilt auch für Menschen, die er gar nicht kennt. Das habe ich noch nie bei jemandem erlebt."

Wie Amira Pocher verrät, verbringe das Paar so viel Zeit wie möglich zusammen:

"Ja, ich begleite ihn eigentlich immer. Aber nicht, weil ich eine Klette bin, sondern weil es schön ist. Am Anfang unserer Beziehung hat er noch gesagt: 'Diese Pärchen, die 24/7 aufeinander kleben, das ist nichts für mich. Ich werde auch mal alleine unterwegs sein.' Und dann hat es sich peu à peu verändert. Irgendwann war es für alle selbstverständlich, dass ich mit dabei bin. Heute ist er schon fast beleidigt, wenn ich nicht mitkomme."