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Anderhalb Jahre nach Horror-Sturz: So geht es Paul van Dyk

Er hat sich zurück ins Leben gekämpft!

Paul van Dyk Sturz
Paul van Dyk hat sich zurück gekämpft Gettyimages

Vor rund anderthalb Jahren erlitt Paul van Dyk bei einem Sturz von der Konzertbühne schwere Verletzungen: Mit doppeltem Bruch der Wirbelsäule und Schädel-Hirn-Trauma fiel der Star-DJ ins Koma.

Trotz mehrerer Blutungen im Gehirn und nuerologischer Verletzungen schaffte es der 45-Jährige, sich nach seinem sechs Meter-Sturz gesundheitlich wieder zu erholen - im Gespräch mit der Bild erklärte Paul van Dyk nun, wie es ihm 18 Monate nach dem Unfall geht.

Dass er heute wider als DJ arbeiten könnte, war für ihn lange Zeit undenkbar:

"Als ich aus dem Koma erwachte, habe ich grunzartige Laute von mir gegeben, wie meine Frau mir mitteilte. Alles, was einen an Persönlichkeit auszeichnet, war nicht mehr da. Die Prognose war eher, dass ich mich weder daran erinnern kann, wer ich bin, noch wer meine Frau oder Mutter sind. Gott sei dank ist es nicht soweit gekommen“, so van Dyk gegenüber der Bild.

Heute leidet der Musiker noch unter starken Rückenschmerzen:

"Ich brauche ein Auto, das von der Dimensionierung so ist, dass ich relativ bequem einsteigen kann", erklärt der 45-Jährige.

"In den nächsten 35 Jahren werden die Folgeschäden nicht mehr so akut in Erscheinung treten. Ich werde mich an den Schmerz gewöhnen.“

Seine Einstellung zum Leben habe sich durch den Horror-Sturz geändert:

"Wenn du nicht weißt, ob du je wieder laufen kannst, wenn man als Musiker nicht mehr weiß, ob man noch ein Fünkchen Kreativität in sich trägt, dann sind das Sachen die einen prägen. Wenn man jetzt in den Supermarkt geht, dann sind das auf einmal Ereignisse, die man würdigen kann.“

Auch beruflich ist Paul van Dyk inzwischen wieder ganz auf der Höhe: Am 20. Oktober präsentiert er mit der Singe "I am alive" sein erstes Musik-Album nach dem Sturz.

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