Andrea Berg: Pikante Seitensprung-Beichte

Als Andrea Berg ihre große Liebe kennenlernte, war sie noch vergeben. Doch sie hat ihren Fehler nie bereut.

Andrea Berg
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Wie mutig: Andrea Berg legt eine sehr ehrliche Beichte ab. Als Moderator Giovanni Zarrella (42) sie in ihrer ZDF-Sendung „Das Leben ist ein Mosaik“ fragt, wie sie ihren heutigen Mann Uli Ferber (60) kennenlernte, enthüllt die Sängerin: „Das darf ich nicht erzählen, ich war ja noch verheiratet…“ Und dann packt sie trotzdem ganz offenherzig über ihren Fehltritt aus. „Ja, pass auf. Das war 2003, am 8. Februar“, erinnert sich Andrea an den Tag, an dem sie ihre große Liebe traf. Sie hatte einen Auftritt im „Sonnenhof“ in Aspach, dem Hotel ihres heutigen Mannes. „Ich stand hier, habe Autogramme geschrieben, mit den Menschen geredet, und er stand so zwei, drei Meter weg, und ich dachte dann: ‚Ist ja doch ein Leckerchen.‘“

 

Für Andrea Berg war es Liebe auf den ersten Blick

Bis morgens um fünf saßen die beiden an der Bar, unterhielten sich angeregt. Dann ging es für die Schlagerqueen weiter. Doch kaum saß sie im Auto, musste sie auch schon wieder an ihren Uli denken. „Ich habe eine SMS geschrieben, ,Ich glaube, ich habe mein Herz bei dir verloren‘, und habe sie losgeschickt. Und da kommt zurück, nach zwei Sekunden gefühlt: ‚Ich werde es suchen, ich werde es finden, und ich werde es nie mehr hergeben.‘ Ja, zack!“

Andrea Berg zeigt sich von ihrer romantischen Seite
 

Andrea Berg: Geheimer Sohn aufgetaucht!

Was für eine wunderschöne Liebesgeschichte. Pikant allerdings: Zu diesem Zeitpunkt war der Schlagerstar noch mit Sänger Olaf Henning (52, „Cowboy und Indianer“) verheiratet. Doch ein schlechtes Gewissen muss sie deshalb noch lange nicht haben. Denn ihr damaliger Mann Olaf hatte sie Monate zuvor offenbar betrogen, und Andrea bemerkte, dass er nicht der Richtige für sie sein konnte.

Die Liebe zu Uli dagegen ist heute stärker denn je. „Wir haben schon so viele Dinge miteinander durchgestanden, da haut uns auch Corona nicht um. Wir sind sehr fest zusammengeschweißt“, schwärmt Andrea Berg in „Bild am Sonntag“.