Andreas Elsholz: So schlecht sieht es für das GZSZ-Comeback aus

Auch in der Serienwelt breitet sich ein wahrer Retro- und Comebackboom aus. 20 Jahre nach seinem Ausstieg wäre Andreas Elsholz (43), der damals Deutschlands erster richtiger Soap-Star war, so etwas wie der heilige Gral der Soapcomebacks.

Andreas Elsholz 2016
Foto: inTouch Online

Doch genaue Pläne gibt es bislang noch nicht.

Vor einiger Zeit wurde bereits Interesse seitens GZSZ geäußert: "Ausgeschlossen ist aber nichts. Vielleicht ein Besuch zur 6000. Folge? GZSZ ist mit spannenden und emotionalen Geschichten immer für eine Überraschung gut. Und Andreas Elsholz haut auch heute noch die Frauen um."

Aber wie sieht es bei Andreas Elsholz selbst aus? Bei der Movie Meets Media in Berlin entgegnete er inTouch Online auf die Frage nach dem ersehnten Soap-Comeback ein entschiedenes "Vielleicht". Also auch von seiner Seite nichts Neues, doch Elsholz, der sich zumindest optisch kaum verändert hat lässt die Hoffnung auf ein Comeback ein wenig schwinden.

Mit Begeisterung erzählt er von seiner neuen Arbeit als Fotograf. "Es ist toll, sich künstlerisch komplett ausleben zu können. Von Anfang bis zum Ende sind die Fotos meine Babys", erklärt er. "Beim Schauspiel, hast du den Text eines Autors, die Anweisungen eines Regisseurs, das Bild der Kamera und, und, und. Da fügt man sich künstlerisch in das große Ganze ein."

Die Schauspielerei solle darunter aber nicht leiden: "Es ist grad perfekt so zweigleisig zu fahren. Ich liebe ja beides." Doch seitdem Elsholz als erster Fotograf seine eigene Ausstellung in der Google-Zentrale in Hamburg hat, ist er mit der Kamera in der Hand absolut auf der Überholspur. Ob das ein weiterer Punkt ist, der gegen das Soap-Comeback spricht?

 

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