Andreas Gabalier: Große Sorge um den 35-Jährigen! Seine Mutter packt aus

Sieben Jahre waren Andreas Gabalier und Silvia Schneider ein Paar. Nach der Trennung macht sich seine Mutter nun große Sorgen um den Volks-Rock'n'Roller...

Andreas Gabalier: Seitenhieb von seiner Ex
Foto: GettyImages

Als Mutter darf man sich in das Liebesleben seiner Kinder nicht einmischen. Aber eine eigene Meinung darf man trotzdem haben. Und die auch kundtun. Deshalb erzählt Huberta Gabalier (62) im Gespräch mit "Neue Post" jetzt ganz ehrlich, wie sehr sie die Trennung ihres Sohnes, Schlagersuperstar Andreas Gabalier (35), von Silvia Schneider (37) vor vier Monaten mitgenommen hat.

„Ein wenig hat es auch mir das Herz gebrochen“, sagt sie. Denn von ganzem Herzen hatte sich Huberta immer gewünscht, dass ihr Andi mit der schönen Moderatorin eines Tages vor den Traualtar tritt, dass sie ihr Enkelkinder schenken. Huberta hielt Silvia für eine Traumschwiegertochter. „Weil sie ein ganz wundervoller Mensch ist. So entzückend!“ Doch am Ende sollte es nicht sein.

 

Der Traum von der Hochzeit ist geplatzt

„Ich bin wirklich traurig darüber“, sagt Huberta Gabalier. „Aber ich kann da ja gar nichts machen. Das sind Entscheidungen, die nur zwei Menschen etwas angehen – und die auch nur diese Menschen treffen können!“ „Vielleicht kommen sie ja wieder zusammen?“ Wichtig ist ihr aber eines: Silvia wird trotz Liebes-Aus immer ein Teil der Gabalier­-Familie bleiben. Dafür sorgt Mama Huberta höchstpersönlich. Egal, was der Sohnemann davon halten mag.

Tritt Andreas Gabalier bald vor den Traualtar?
 

Andreas Gabalier und Silvia Schneider: Jaa, zweite Chance für ihre Liebe

„Ich schreib mit ihr oder wir hören uns. Na, das kann man nicht so einfach von heute auf morgen – einen Menschen aus seinem Leben streichen!“ Vor allem dann nicht, wenn man tief im Herzen noch einen Funken Hoffnung hat: „Wer weiß, vielleicht kommen die zwei ja doch eines Tages wieder zusammen. Alles ist möglich. Vielleicht gibt es einen Weg. Träumen darf man ja immer ein bisschen… auch als Mutter!“