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Andreas Kümmert: Alec Völkel kennt die Probleme des ESC-Verweigeres

Das Rätselraten um die Beweggründe für den ESC-Boykott von Andreas Kümmert nimmt so langsam ein Ende. Immer deutlicher wird, dass er damit niemanden verletzen wollte und auch kein Zeichen gegen die Mainstream-Veranstaltung des ESC, wie einige Fans glaubten.

Alec (l.) und Sascha (r.) von Boss Hoss kennen Andreas schon länger
Alec (l.) und Sascha (r.) von Boss Hoss kennen Andreas schon länger Monika Fellner/Getty Images

Alec Völkel von Boss Hoss, der den Sänger bei "The Voice" auch hinter den Kulissen erlebte sagt, wie auch einige andere in Kümmerts Umfeld, dass er sich wundere, warum er überhaupt teilgenommen hat.

"Mir ist es aber ein absolutes Rätsel, warum er beim ESC-Vorentscheid überhaupt angetreten ist. Schon 2013 bei ,The Voice' fühlte er sich mit all der Aufmerksamkeit nicht wohl in seiner Haut, musste psychologisch betreut werden", erklärt Völker bei Bild.

Schon damals hieß es von offizieller Seite immer wieder, er sei krank, wenn er nicht zu Interviewterminen erschien, oder als er die Finalisten-Tour absagte.

"Er ist einfach das Gegenteil einer Rampensau und schon im normalen Leben ein extrem zurückgezogener Typ. Mit jeglicher Art von Medienrummel ist er komplett überfordert. Er ist einfach nicht gemacht für die große Bühne", fährt Völkel fort.

Das Dilemma ist nur, dass der 28-Jährige die Musik mit jeder Zelle seines Körpers lebt und dabei so gut ist, dass der Erfolg und die großen Bühnen immer wieder schwer zu meiden sind.

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