Angela Merkel: Harter Schlag gegen die Kanzlerin!

InTouch Redaktion
Angela Merkel: Schock News! Angriff auf die Kanzlerin
Foto: Getty Images

Erst wollte Kanzlerin Angela Merkel den deutsch-türkischen Box-Champion Ünsal Arik treffen, dann ließ sie ihn hängen. In "Closer" macht er seinem Ärger Luft...

Ob man es sich mit einem gefeierten Profiboxer unbedingt verscherzen möchte? Bundeskanzlerin Angela Merkel (63) ist das gelungen. „Erst wurde mir ein Treffen zugesagt. Es gab zig Telefonate, aber ich wurde immer wieder nach hinten verschoben“, macht Ünsal Arik (37) der Kanzlerin in "Closer" schwere Vorwürfe.

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Im Super-Weltergewicht – bis 69,9 Kilo – ist Ünsal Arik zweifacher Weltmeister. Doch das reicht dem Profisportler nicht. Denn der Deutsch-Türke kämpft nicht nur im Boxring um Titel, sondern auch für die Demokratie in dem Heimatland seiner Eltern. Dafür postet er regimekritische Videos, gibt viele enthüllend ehrliche Interviews und sprach zuletzt in TV-Shows wie dem „Sat.1 Frühstücksfernsehen“ über die Missstände in der Türkei. Auch im „Neo Magazin Royale“ von Jan Böhmermann (37) kritisierte er offen Machthaber Recep Erdogan (64) – noch bevor der Moderator sein viel beachtetes Schmähgedicht veröffentlichte. „Auch ich bekam Drohungen und wurde in der Türkei sogar angeklagt. Die wollten mich verhaften“, erinnert sich Ünsal im "Closer"-Gespräch.

So viel politisches Engagement stieß auch beim Kanzleramt auf Anerkennung. Und so kam Arik mit diesem ins Gespräch. Er berichtet: „Sie sagten, die Kanzlerin sei bereit, sich mit mir zu treffen. Und dass man nach einem gemeinsamen Termin suchen wolle. Ich habe gleich gesagt, dass ich mir jeden erdenklichen Tag für Frau Merkel freiräume.“ Doch auf der Gegenseite war man nicht ganz so flexibel. Nach dem anfänglichen Interesse kam nämlich nichts mehr – gar nichts! „Ich habe öfter im Kanzleramt angerufen, mehr als ein Jahr lang, wurde dort aber nur vertröstet und hingehalten“, so der Wahl-Nürnberger. In der Zwischenzeit zeigte sich Merkel zum Beispiel beim alljährlichen Karnevalsempfang oder im Stadion des 1. FC Köln – oder gar beim Treffen mit Dschungelcamper Julian F. M. Stoeckel (31). Doch wieso haben solche Termine Vorrang? Ünsal hat da seine ganz eigene Theorie: „Ihr wurde das ganze Türkei-Thema dann auf einmal zu heiß.

Sie hat sich von Erdogan einschüchtern lassen. Als sie sich wegen Böhmermanns Schmähgedicht verantworten musste, wollte sie kein weiteres Öl ins Feuer gießen. Ich finde es beschämend, dass unsere Kanzlerin vor diesem Despoten kuscht. Sie ist zu feige, und das finde ich peinlich.“ Harte Worte des enttäuschten Freiheitskämpfers. Dennoch zeigt Ünsal auch Verständnis: „Klar ist die Lage ohnehin angespannt. Aber wieso sagt man mir nicht einfach auf ehrlichem Wege ab – anstatt zu sagen, es gäbe keine Zeit, oder sich gar nicht mehr zu melden.“ Dennoch will sich der Sportler nicht entmutigen lassen. „Ich werde meinen Kampf gegen diesen Diktator weiterführen – auch ohne Frau Merkel. Egal, was mir blüht, für die Demokratie lohnt es sich immer zu kämpfen.“