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Angela Merkel: Rücktritts-Drama - das muss sie jetzt verkraften

Es ist keine leichte Zeit für Bundeskanzlerin Angela Merkel: Die Jamaika-Koalition ist gescheitert und jetzt scheint sie auch noch einen ihrer engsten Vertrauten zu verlieren.

Denn: Christoph Heusgen (62), der inzwischen UN-Botschafter ist und zwölf Jahre lang Angela Merkels außenpolitischer Berater war, könnte seine Stelle verlieren.

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Belastende Mail von Angela Merkels Vertrautem aufgetaucht

Ohne Konsequenzen wird sein Handeln voraussichtlich jedoch nicht bleiben. Wie der "Spiegel" berichtet, habe Heusgen im Dezember vergangenen Jahres eine Mail an die Kabinettschefin des UN-Generalsekretärs geschrieben und so versucht, seiner Frau Ina einen Job zu verschaffen.

"Ich danke für die Bemühungen, dabei zu helfen, dass meine Frau Ina eine Stelle in deinem Büro / im Büro des Generalsekretärs bekommt", zitiert das Magazin aus der Mail. Seiner Frau durch die eigene Stellung einen Vorteil verschaffen zu wollen ist definitiv unangemessen und wird für Christoph Heusgen, Angela Merkels Vertrauten, mit Sicherheit Folgen haben.

Dazu, welche das genau sein könnten, äußerte sich das Außenministerium bisher jedoch nicht.

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Steckt der russische Militärgeheimdienst dahinter?

An die Öffentlichkeit könnte diese Mail mit Hilfe des russischen Militärgeheimdienstes "GRU" gelangt sein. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, sollen die UN-Mailsysteme vor circa einem halben Jahr gehackt worden sein. Demnach soll dafür die russische Hacker-Organisation "APT28", auch "Fancy Bear" genannt, verantwortlich sein. Diese wird dem Geheimdienst zugerechnet.

Das Ziel der Organisation soll es gewesen sein, belastendes Material über Politiker zusammenzustellen, um den Westen als korrupt darzustellen. Laut der "Bild", hätten deutsche Sicherheitskreise zudem berichtet, dass einer der Autoren des "Spiegel"-Artikels schon in der Vergangenheit offen mit den russischen Hackern zusammengearbeitet haben soll.

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