Angelina Jolie: Drama um ihre Kinder

InTouch Redaktion
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Foto: Getty Images

Das Leben im Blitzlichtgewitter der Fotografen hat nicht nur schöne Seiten – das müssen die Kinder der Schauspielerin immer wieder am eigenen Leib erfahren...

"Hierher, Angelina! Guck mal in meine Richtung. Genau so, Maddox, weiter! Shiloh, nimm doch mal Zaharas Hand!“ Bei ihrem Besuch in Paris wurde Angelina Jolie (42) kürzlich wieder einmal von Dutzenden Fotografen umringt, die aufgeregt um die Aufmerksamkeit der Schauspielerin buhlen. Mittendrin: ihre sechs Kinder Maddox, Pax, Zahara, Shiloh, Vivienne und Knox.

Mama wollte sich unbedingt gemeinsam mit dem Nachwuchs präsentieren, und da interessierte es nicht groß, ob die Kinder sich im Geschrei und grellen Blitzlichtgewitter der Fotografen wohlfühlen. Wie genervt die Kids von dem Trara um ihre Mutter mittlerweile sind, ist auf den Fotos deutlich zu erkennen. Wie lange sie diese inszenierten Parcoursläufe mit ihrer Mutter wohl noch mitmachen? Denn auch wenn Angelina immer wieder beteuert, dass sie ihre Kinder nie in eine unangenehme Situation bringen würde, drängt sie sie doch immer wieder in die Öffentlichkeit – und das ist alles andere als angenehm: Bei öffentlichen Auftritten kann es schon einmal vorkommen, dass mehr als 60 Fotografen Angelina und die Kinder umringen.

 

Für die Kids ist das Blitzlichtgewitter der Horror

Hinzu kommen dann noch Bodyguards und persönliche Assistenten. „Die Fotografen kennen keine Grenzen, kommen sehr nah, schubsen sich gegenseitig und schreien permanent die Namen von Angie oder den Kids. Dann noch der ganze Lärm der unzähligen Kameras und die blendenden Blitzlichter. Für die Kleinen ist das der absolute Horror“, verrät eine Insiderin InTouch. Umso mehr freuen sich die Geschwister, wenn sie endlich einmal ohne ihre Mutter unterwegs sein können.

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Dann nämlich bleiben sie von dem ganzen Trummel verschont und können endlich einmal einfach nur Kind sein. Es wird gelacht, gespielt oder Faxen gemacht. Angelina scheint jedoch dafür kein Gespür zu haben und in ihrer ganz eigenen Welt zu leben: „Ich freue mich darauf, wenn meine Kinder erwachsen sind. Dann wohnen sie bestimmt auf der ganzen Welt verteilt, und ich kann sie überall besuchen.“ Wenn sie so weitermacht, wird sie damit wohl recht behalten. Denn dann werden ihre Liebsten spätestens im Erwachsenenalter so weit wie möglich vor ihrer Mutter fliehen.

 
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