Angelo Kelly: So schlimm war seine Kindheit wirklich!

Angelo Kelly hatte es im Leben nicht immer leicht. Jetzt spricht er über seine traurige Kindheit!

Angelo Kelly: Erschütternde Beichte - So schlecht ging es ihm damals wirklich
Foto: Getty Images

Eigentlich hatte Angelo Kelly alles, wovon viele Kinder träumen. Er hatte viele Geschwister und einen tollen Familienzusammenhalt. Doch so einfach war es nicht immer für ihn.

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Angelo Kelly: So schlimm war die Zeit nach dem Tod von Mama Barbara

Nicht nur, dass Angelo Kelly sehr früh seine Mutter verlor - sie starb als der Blondschopf neun Monate alt war. Auch die Zeit danach war alles andere als leicht. "Mein Papa war am Boden zerstört und hatte einfach nicht die Kraft, sich wirklich um uns zu kümmern, und wir ‚Kleinen‘ konnten nur einmal in der Woche aus unserer sehr kleinen Wohnung raus auf den Spielplatz gehen. Diese Zeit war für mich keine gute Kindheit. Später änderte sich das natürlich – wir hatten viele, viele schöne Zeiten. Aber wenn man älter wird, blickt man doch auf manche Dinge mit anderen Augen zurück", erklärt der Musiker gegenüber "Bild".

 

Als Barbara Kelly mit Angelo Kelly schwanger war, wurde bei ihr Brustkrebs diagnostiziert. Um dem ungeborenen Baby nicht zu schaden, verzichtete sie damals auf eine Chenotherapie, die ihr vielleicht hätte das Leben retten können.

 

Angelo Kelly ist dankbar

Als Baby hat Angelo Kelly das alles gar nicht mitbekommen. Erst Jahre später realisierte er, was seine Mama für ihn getan hatte. "Ich habe das erst viele Jahre später erfahren, denn als Kind würde man auch nicht verstehen, was das genau bedeutet. Ich glaube ich war 13 oder 14 Jahre alt – ganz genau weiß ich es nicht mehr. Anfangs hat es mich nicht direkt traurig gemacht, sondern es fühlte sich richtig an. Die Gefühle und Zuneigung, die ich damals von Ihr als Baby bekam, hat sich mit dieser Information eigentlich nur bestätigt", erklärt er weiter. Und dafür wird er ihr immer dankbar sein...