Angst um die Geissens! Nach den Hass-Posts: Die Situation spitzt sich zu!

InTouch Redaktion

Ihre Aufreger-Zeilen über die Rap-Prolls könnten für Carmen Geiss (52) richtig gefährlich werden: Fans von Farid Bang und Kollegah bedrohen sie jetzt. Wie Carmen damit umgeht, erzählt sie in InTouch...

Die Geissens: Am Flughafen festgenommen!
Foto: Becher/ Wenn.com

Sie sprach so vielen Menschen aus der Seele: Nachdem die Proll-Rapper Farid Bang (31) und Kollegah (33) trotz frauenfeindlicher und antisemitischer Texte mit dem Echo ausgezeichnet wurden, machte die TV-Queen ihrem Unmut im Netz Luft. „Denn du, Farid Bang, bist eine arme Seele und wirklich eine kranke Person, die nicht nur ein Frauenverachter, sondern ein Deutsch-Hasser ist!!! Du bist einfach nur ein Opfer deiner Vergangenheit!!! Wenn ich dich sehe, frage ich mich einfach nur, wo sind meine Wurzeln? Ist das Deutschland?“, schrieb sie in einer Insta-Story.

Carmen Geiss ist wütend auf Farid Bang
 

„Kranker Mensch!“: Carmen Geiss ist stinksauer

Ihre Zeilen erklärt Carmen im Gespräch mit InTouch so: „Als Mutter von Teenie-Kids fühle ich mich in der Verantwortung, anderen Eltern und deren Kindern die Augen zu öffnen. Diese Texte machen Jugendliche aggressiv und schüren Hass. Da muss man sich nur mal die Fäkalien-Sprache anschauen – unmöglich, so was.“

 

Carmen Geiss wehrt sich gegen die Hater

Neben viel Zuspruch erntet die Zweifach-Mama im Netz auch beängstigende Nachrichten: Von „abstechen“ ist da die Rede. Doch auch diese Nachrichten veröffentlicht Carmen – und mehr noch: „Ich habe bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart Anzeige erstattet. Das Aktenzeichen bekomme ich die Tage. Ich lasse mich von den Anhängern dieser sogenannten Musiker nicht anfeinden“, erklärt die Blondine.

Aktuell sind die Geissens in ihrer Wahl-Heimat Monaco, aber auch dort fühlen sie sich nicht sicher. „Bei solchen Menschen weiß man nie. In Deutschland würde ich jetzt nicht vor die Tür gehen. Hier haben wir Personenschützer.“ Ihre Postings bereut Carmen dennoch nicht: „Ich stehe zu meiner Meinung. Auch wenn viele ängstlich schweigen – vom Fehlverhalten der Echo-Veranstalter will ich gar nicht erst reden. Wie kann man solchen Rappern eine derartige Plattform bieten? Na ja: peinlich! Da müsste sich auch die Regierung mal äußern.“

Doch während sich diese bedeckt hält, reagiert Robert Geiss (54): „Was zu viel ist, ist zu viel. Wir haben in unserem Bekanntenkreis selbst einige Hip-Hopper, deren Musik wir gerne hören. Aber da wird keiner beleidigt, schon gar nicht wegen seiner Herkunft oder seines Glaubens. Das geht gar nicht.“

 
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