Das sagt Anna Ermakova zu Boris Beckers Pleite

Anna Ermakova: Das sagt sie zu Boris Beckers Pleite

11.10.2017 > 12:22

© WENN

Bereits seit ihrer Geburt steht Anna Ermakova (17) wegen ihres berühmten Vaters (49) in der Öffentlichkeit. Klar, dass Negativ-Schlagzeilen über ihn da auch auf sie zurückfallen. So jetzt auch Boris Beckers Pleite.

In London haben 14 Gläubiger gegenüber einer Insolvenzbehörde und Kanzlei Forderungen in Höhe von insgesamt mehr als 54 Millionen Pfund - also 61 Millionen Euro - gegen Becker angemeldet.

 

Anna Ermakova: "Es hat mir sehr weh getan"

Im ProSieben-Magazin "red." und in der "Gala" sprach Anna Ermakova jetzt erstmals darüber: "Es hat mir sehr weh getan. (...) Natürlich war ich zuerst geschockt. Dann dachte ich an die Konsequenzen. Innerhalb der Familie diskutierst du, ob das wohl etwas am Leben der Familie ändern wird. Ich habe mich auch selbst gefragt: Wird es mein Leben verändern?", sagte die 17-Jährige.

Lange habe sie sich allerdings keine Sorgen gemacht. "Irgendwie wirst du über Nacht erwachsen“, so Anna Ermakova. "Du verstehst die Bedeutung von Geld klarer als zuvor. Du willst in dem Moment noch viel mehr für deine eigene Karriere tun, um unabhängig zu sein und nicht in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten.“

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Anna Ermakova: Nachwuchs-News

Momentan geht Anna das letzte Jahr auf eine Privatschule in London. Gleichzeitig arbeitet sie als Model und möchte nach der Schule Kunstgeschichte studieren.

 

Anna Ermakova macht ihrem Vater Boris Becker keinen Vorwurf

Ihrem Vater macht Ermakova für die gesamte Situation keinen Vorwurf: "Du kannst nicht der jüngste Champion sein und gleichzeitig ein guter Buchhalter. Deshalb lässt man seine Finanzen von anderen Leuten managen. Und darunter können die Finanzen leiden, wenn man beispielsweise schlecht beraten wird", sagte sie.

"Ich bin mit mir und mit meinen Eltern im Reinen. (...). Ja, jeder kennt meine Lebensgeschichte. Und ich wünschte, sie würde nicht dauernd öffentlich wiederholt werden. Denn ich bin nicht für meine Geschichte verantwortlich. Damit muss ich aber nun mal leben.“

 
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