Anna-Maria Zimmermann: Angst um das Leben ihres Sohnes

InTouch Redaktion

Es müssen die schlimmsten Stunden ihres Lebens gewesen sein. Hilflos musste Anna-Maria Zimmermann um ihren Sohn Matti bangen.

Anna-Maria Zimmermann zeigt ihr Baby
Foto: Facebook/Anna-Maria Zimmermann

Erst heute, ein halbes Jahr danach, kann sie über das traumatische Erlebnis sprechen...

Am 15. Dezember wurde ihr Wunschkind Matti geboren. Die Schlagersängerin hätte nicht glücklicher sein können. Doch kurz nach der Niederkunft begann das Drama: Der Junge bekam Gelbsucht. "Das war eine sehr schwierige Situaiton für mich. Ich war deprimiert und hatte große Angst um den kleinen Wonneproppen", erinnert sich die junge Mama im Interview mit "Freizeitwoche".

 

Die Haut ihres Baby verfärbte sich

Sie wollte ihrem Sohn die Brust geben, doch er verweigerte sie. Immer wieder ermahnte die Hebamme sie im Krankenhaus, ihn zu wecken, weil er trinken sollte. Aber das zarte Neugeborene war zu schwach um zu saugen. Alls Matti über 300 Gramm abgenommen hatte, kam er in einen lebensbedrohlihen Zustand! Weil er keine Flüssigkeit zu sich nahm, wurde der Gallenfarbstoff im Körper immer weiter angereichert. "Er hatte so dünne Beinchen, dass ihm die kleinste Größe der Windeln nicht mehr passte und ihm vom Po rutschte", verrät die 29-Jährige.

Anna-Maria Zimmermann über die Geburt von Sohn Matti
 

Anna-Maria Zimmermann: Kaiserschnitt wegen Beckenbruch

Dann kam ihr die rettende Idee. Sie pumpte die Milch ab verabreichte sie dem Säugling mit einem Löffel. "Nach zwei Tagen blühte er regelrecht auf", erzählt Anna-Maria Zimmermann. Heute ist der kleine Mann gesund und munter, wächst und gedeiht. Auch Anna-Maria geht es wieder gut. Doch die Geburt hat den DSDS-Star verändert. "Früher war ich der Typ, der immer sofort alles erledigen musste", meint sie. "Heute bin ich gelassener, kann auch mal etwas auf den nächsten Tag verschieben und denke vor allem daran, was meinem Kind und mir guttut."

 
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