Anna Maria Zimmermann: „In einer Ehe müssen die Fetzen fliegen!“

InTouch Redaktion

Das hätte man von Anna-Maria Zimmermann nun wirklich nicht erwartet. Die Sängerin ist privat gerne mal auf Krawall gebürstet.

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Foto: Instagram/amz_welt

Friede, Freude, Eierkuchen? Nicht bei der 29-Jährigen...

Sie sind seit drei Jahren mit Ihrem Mann Christian Tegeler verheiratet. In einem Ihrer neuen Songs geht es um die große Liebe. Die erleben Sie gerade, richtig?

Man darf sich nie zu sicher sein, denn das ist die größte Gefahr für eine Partnerschaft. Aber wir sind nun seit zehn Jahren zusammen. Wir haben so viele Höhen und Tiefen gemeinsam durchgestanden, dass ich fest davon überzeugt bin: Er ist meine große und perfekte Liebe!

Wie zeigt er seine Gefühle?

Er sagt mir oft, dass er mich liebt. Aber es sind vor allem kleine Gesten, die es ausmachen. Abends, wenn wir nach einem anstrengenden Tag auf dem Sofa sitzen, sagt er schon mal, wie froh er ist, dass er mich hat.

 

Für Anna-Maria gehört Streit dazu

Was ist für Sie in einer Beziehung besonders wichtig?

Streiten! Ich finde, in einer Partnerschaft müssen schon mal die Fetzen fliegen. Immer nur Friede, Freude, Eierkuchen – das würde ich nicht aushalten. Es ist wichtig, dass man auch mal unterschiedlicher Meinung ist und es hin und wieder knallt. Wenn ich von Paaren höre, dass sie sich niemals zoffen, denke ich immer: „Ups, bei euch läuft aber etwas gewaltig schief. Zumindest einer von beiden ist nicht er selbst und will es dem anderen nur recht machen.“ Das kann auf Dauer nicht gut gehen.

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Geraten Sie sich auch wegen Nichtigkeiten in die Haare?

Klar. Unser Kamin beispielsweise ist ein Dauerthema im Winter. Christian findet die kuschelige Wärme auch an weniger kalten Tagen total gemütlich, aber ich habe keine Lust, ständig im Bikini durch die Wohnung zu laufen (lacht).

Womit kann Ihr Mann Sie sonst noch auf die berühmte Palme treiben?

Ich bin ein Pünktlichkeitsfanatiker. Und immer wenn wir verabredet sind, ärgert mich mein Mann, indem er – kurz bevor wir losfahren wollen – meint, zum Beispiel den Müll rausbringen zu müssen. Das macht mich wahnsinnig. Er lacht sich dann kaputt und sagt: „Ja, Siggi, ich komme gleich.“ Er nennt mich also beim Namen meines Vaters, der ist nämlich auch immer pünktlich.

 
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