Annemarie Carpendale: Diese Bilder sorgen für Zündstoff!

InTouch Redaktion
Annemarie Carpendale zeigt ihr Baby
Foto: Instagram/@annie_carpendale

Gerade mal sechs Wochen nach der Geburt ihres Babys ist Annemarie Carpendale (40) schon wieder gertenschlank. Letzte Woche stand die Neu-Mami auf dem roten Teppich – bauchfrei und mit XS-Taille! Ist das normal? Dazu haben andere Mütter eine klare Meinung...

Zarte Arme, schmale Hüften und ein beneidenswert flacher Bauch. So sehen wohl die wenigsten Mütter aus, wenn sie kurz zuvor noch in den Wehen lagen. Annemarie schon! Und nicht nur sie. Auch Jung-Mamis wie Alena Fritz (28) und Hanna Weig (22) zeigten sich sehr früh wieder mit perfektem Beach-Body im Bikini. Annemarie sorgte dafür sogar hochschwanger noch vor. „Mein toller Mann hat mir einen Crosstrainer für zu Hause organisiert. Auch im zehnten Monat mache ich noch entspannt meine 30 Minuten täglich drauf. Außerdem fahre ich mit dem Rad und versuche, viel zu Fuß zu machen“, sagte sie damals.

Annemarie Carpendale zeigt ihr Baby
 

Annemarie Carpendale: Endlich zeigt sie ihr Baby!

Völlig übertrieben finden das andere Frauen. Sie machen die Bilder von Annemarie, Hanna und Alena stinksauer! Im Netz fragen manche sogar, ob die Moderatorin überhaupt schwanger war. Eine, die sehr unter ihren Baby-Pfunden litt, ist Daniela Katzenberger (31). Sie ging mit ihren Extra-Kilos immer offen um und findet, dass Frauen wie Annemarie kein realistisches Bild abgeben. „Viele Männer orientieren sich an schwangeren Models, die superdünn sind und deren Bauch aussieht wie draufgeklebt. Aber die normale Frau sieht eben aus wie ich“, sagte Daniela mal zu "Closer". „Ich möchte auf keinen Fall hungern, weil die Qualität der Muttermilch darunter leiden würde“, erklärte sie kurz nach der Geburt ihrer Tochter Sophia. Auch fast drei Jahre nach der Entbindung hat die Kult-Blondine noch nicht ihre Traumfigur zurück.

 

Diäten nach der Schwangerschaft sind gefährlich

Und das ist auch okay so! Von Diäten sollte man unbedingt absehen. „Die zusätzlichen Fettdepots sind nicht ohne Grund angelegt“, erklärt Dr. Holger Maul, Chefarzt für Geburtshilfe und Pränatalmedizin der Asklepios Kliniken Barmbek und Nord. „Sie werden u. a. für die Milchbildung (100 ml Muttermilch entsprechen etwa 70 kcal, Anm. d. Red.) benötigt. Daher ist eine forcierte Gewichtsabnahme in dieser Lebensphase sicher nicht sinnvoll.“ Häufig leiden die Frauen unter dem veränderten Körper. „Daher ist es erforderlich, sich bewusst zu machen, dass die zusätzlichen Pfunde ganz normal sind und im Verlauf der nächsten Monate wieder verschwinden.“

Viele Promi-Mütter sind nach der Geburt trotzdem verunsichert, wenn sie Frauen wie Annemarie sehen. Sängerin Sarah Lombardi (25) schleppte noch gut zwei Jahre ihre Baby-Pfunde mit sich herum. „Ich esse einfach zu gerne“, sagte sie. Und auch Profi-Tänzerin Isabel Edvardsson (36) hat noch zehn Kilo mehr als früher. Aber was soll’s, findet sie: „Manchmal sehe ich in den Spiegel und denke: ‚Oh das ist aber anders‘, aber mein Gott, ich habe keinen Druck, schnell wieder schlank werden zu müssen.“

Den Shitstorm, der gerade über Annemarie hereinbricht, kann sie nicht nachvollziehen. Der „Berliner Morgenpost“ sagte sie: „Bei dem einen geht es schneller, beim anderen langsamer.“ Und bei Annemarie half bestimmt auch noch ein wenig Sport...

 
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