Ashley Greene kann aufatmen: Rechtsstreit ist beendet!

Was Ashley Greene vor fast 3 Jahren durchmachen musste, wünscht man nicht mal seinem ärgsten Feind. Die ‚Twilight’-Schauspielerin verlor bei einem schlimmen Wohnungsbrand nicht nur ihr gesamtes Hab und Gut sondern auch ihren geliebten Hund.

Ashley Greene verlor bei einem Wohnungsbrand alles
Endlich ist der Rechtsstreit vorbei
Foto: WENN.com

Und als sei das noch nicht furchtbar genug, wurde im Nachhinein dann auch noch ihr selbst die Schuld für den Brand zugeschoben. Tatsächlich entfachte eine von ihr unbewachte brennende Kerze das verheerende Feuer.

Der Pförtner Adrian Mayorga erhob schwere Vorwürfe gegen die hübsche Schauspielerin und behauptete sich beim Rennen durch die dichten Rauchschwaden schwer verletzt zu haben. Von Ashley wollte er deshalb Schmerzensgeld kassieren. Jahrelang plagte sie sich mit diesem nervenaufreibenden Rechtsstreit herum, jetzt berichtet ‚TMZ’, dass sie und der Pförtner sich außergerichtlich geeinigt haben. Ashley habe dem Kläger offenbar eine gewisse Geldsumme zukommen lassen.

Jetzt kann sie also endlich aufatmen, der Rechtsstreit ist beigelegt. Das bedeutet aber noch lange nicht das Ende, denn vier weitere Nachbarn haben ebenfalls Klage eingereicht, weil der Brand das historische Wohngebäude bis auf weiteres unbewohnbar gemacht habe. Als unfreiwillige Verursacherin des Feuers soll Ashley auch dafür gerade stehen.