Auf Nanny-Suche: Gwen Stefani führte 67 Vorstellungsgespräche

Nach ihrer schlechten Erfahrung mit Nannys möchte Gwen Stefani kein Risiko mehr eingehen. Nachdem ihr Ehemann eine Affäre mit der damaligen Nanny hatte, geht die Sängerin bei der Auswahl ihres Personals besonders sorgfältig vor.

Gwen Stefani erweist sich als sehr wählerisch
Gwen Stefani erweist sich als sehr wählerisch Foto: Facebook/Gwen Stefani

Um die richtige Hilfe für ihre drei Kinder zu finden, führte Gwen eine Reihe von strengen Vorstellungsgesprächen. „Die Kinder haben mich verändert. Ich bin super unorganisiert, zögere zuviel, Time-Management ist praktisch nicht existent. Als ich die Kinder bekommen habe, konnte ich nicht mehr selbstsüchtig sein. Meine Zeit ohne sie und mit ihnen muss produktiv sein. Es hängt stark von anderen Leuten ab. Ich musste allein 67 Nannys zum Vorstellungsgespräch einladen, damit ich die Leute habe, die ich jetzt habe“, erzählte sie dem „Stylist“-Magazin.

Sich auf die neue Nanny verlassen zu können, ohne sich ständig Sorgen zu machen, scheint für sie eine große Erleichterung zu sein. „Dieses letzte Jahr war komplett verrückt. Es ist komisch, darüber zu reden. Aber die Dinge fühlen sich jetzt gut an und ich freue mich auf das Album, aber es ist auch, als ob ich es beschützen müsse. Ich habe das Gefühl, ich bin inmitten von so viel. Das ist die erste Woche, in der ich wirklich darüber nachdenken kann und darüber reden kann. Ich fühle mich so komisch damit. Aber wenn die Musik Leuten hilft, dann war es das alles wert“, erklärt sie.