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Barbara Meier: Zuckersüße Baby-News kurz nach der Geburt!

Barbara Meier schwebt im Baby-Glück! Im Juli brachte das Model ihre süße Tochter Marie-Therese zur Welt. Doch wie schafft es die Beauty, Familie und Job unter einen Hut zu bekommen? Und wollen Barbara Meiner und Ehemann Klemens noch mehr Kinder? Wir haben mit Barbara geplaudert und ein paar zuckersüße Neuigkeiten von ihr erfahren...

Barbara Meier
Foto: Katharina Schiffl

Auch wenn die kleine Marie-Therese erst im Juli das Licht der Welt erblickte, ist Barbara Meier schon wieder zurück im Business. So ist sie auch jetzt dabei zu sehen, wie sie am 26. November die Vienna Awards for Fashion & Lifestyle moderiert. Für Barbara definitiv ein ganz besonderer Moment. Schließlich bietet die Gala eine einmalige Bühne für Österreichische Modekreative. Wie es Barbara mit diesem Job geht und wie es bei ihr gerade privat läuft, hat sie im Interview mit "InTouch-Online" verraten.

Wie hat es sich für dich angefühlt, das erste Mal nach der Geburt wieder zu arbeiten?

Barbara Meier: Ich hatte seit der Geburt schon zwei Film-Drehs, die die erste Arbeit nach der Geburt waren. Das war nun mein erster Moderationsjob und auch mein erster Auftritt in großer Abendrobe. Das war etwas ganz besonderes! Ich habe mich tatsächlich bei der Arbeit super wohl gefühlt. Arbeiten gehört einfach zu meiner Persönlichkeit mit dazu. Ich habe schon immer mein eigenes Geld verdient und auch schon während der Schulzeit und meinem Studium in den Ferien gearbeitet.  Deswegen habe ich mich sehr gefreut, zurück 'in meinem Element' zu sein. Aber nachdem die letzte Aufnahme geschafft war, bin ich trotzdem so schnell es ging zu meiner kleinen Tochter geeilt.

Warst du sehr aufgeregt? 

BM: Nervös war ich nicht, aber dieses Mal doch ein wenig aufgeregter als sonst. Nicht unbedingt, weil es meine erste Preisverleihung war, die ich moderiert habe, (darauf hatte ich mich sogar sehr gefreut), sondern eher weil sie auch unter ganz anderen Umständen stattfand, als man das sonst gewöhnt ist: Es konnten zwei Preisträger nicht da sein, ich musste dadurch öfter improvisieren und auch Backstage war natürlich eine gewisse Nervosität spürbar, weil jeder auf die Hygieneregeln geachtet hat und man das zusätzlich immer im Hinterkopf haben und sich darauf konzentrieren muss. Dadurch sind alle natürlich ein wenig angespannter als sonst.

Die Arbeit selbst habe ich aber sehr genossen. Moderieren hat für mich einige ganz spannende Komponenten, die ich in meiner Arbeit als Model sonst nicht habe: Ich kann mich in viele spannende Themen einarbeiten: hier z.B. in die Wiener Fashion & Lifestyle Welt, in die internationale Klima-Konferenz beim Austrian World Summit (Arnolds Klima Initiative) oder die internationale Film- und Dokumentation brache bei dem iEmmy Vorentscheid, ich kann unglaublich spannende Persönlichkeiten interviewen und ich kann auf der Bühne ganz ich selbst sein. 

Was war dein persönliches Highlight bei den Vienna Awards?

BM: Ich durfte einer wundervollen Fotografin einen Preis überreichen, mit der ich auch schon für ein super spannendes Projekt zusammengearbeitet habe. Sich dann auf der Bühne wieder zu treffen, ist dann natürlich etwas ganz besonderes. 

Und ein Highlight waren natürlich für mich auch die tollen Roben, die ich tragen durfte. Jasmin Erbas, Eva Poleschinski und Michel Mayer haben mir extra ganz besondere Roben zusammengestellt. Die dann in einem schönen Wiener Palais tragen zu können ist dann nochmal extra schön.

Barbara Meier
Foto: Katharina Schiffl

Wie schaffst du es, Familie und Arbeit im Gleichgewicht zu halten?

BM: Für mich steht die Kleine natürlich absolut an erster Stelle und es ist für mich auch immer das Wichtigste, dass es ihr gut geht, auch wenn ich mal ein paar Stunden weg bin. Aber sie hat ja einen ganz tollen Papa, der sich wirklich toll um sie kümmert. Und wenn sie mal eine Zeit lang bei ihren Großeltern ist, genießt sie das auch sehr! Die Jobs, die ich mache, mache ich zwar mit der gleichen Leidenschaft und hundertprozentigem Einsatz, genau wie früher. Aber ich habe die Anzahl meiner Jobs ein wenig reduziert. Ich glaube, ich habe eine tolle Balance für mich gefunden. 

Wie sieht dein Alltag als Mutter aus?

BM: In diesen Corona und Lockdown-Zeiten sind wir nun tatsächlich sehr viel zu Hause. Freunde und Großeltern sehen wir öfter über Video-Calls und ab und zu habe ich natürlich auch ein paar Business-Meetings.

Abgesehen von meinen Jobs, habe ich ansonsten aber einen ganz 'normalen' Mami-Alltag: Wir gehen viel spazieren, spielen und kuscheln gemeinsam und ich beobachte sie unglaublich gerne, wie sie neue Dinge entdeckt und jeden Tag etwas neues dazu lernt. Marie-Therese ist ein unglaublich entspanntes aber auch ein sehr neugieriges Kind. Es ist so schön, ihr Schritt für Schritt die Welt und alles, was noch schönes auf sie wartet zu zeigen.

Wollt ihr noch mehr Kinder bekommen?

„Ich wollte immer schon zwei oder drei Kinder und habe den Wunsch auch immer noch. Es muss nicht sofort sein, denn momentan genießen wir die Zeit mit der Kleinen sehr und sind super dankbar, dass sie in unser Leben gekommen ist. Wenn dann aber irgendwann noch ein Geschwisterchen kommt, freue ich mich sehr. “
Barbara Meier

Planst du in der nächsten Zeit noch weitere Projekte?

BM: Einen weiteren internationalen Filmdreh habe ich im Dezember. Dazu noch einige Online-Events in meiner Rolle als Botschafterin des Entwicklungsministeriums für Fair Fashion und dann bin ich auch schon sehr auf meine eigene nachhaltige Mama-Kind-Modekollektion für Lidl gespannt, die ich bald schon in den Händen halten kann. Bisher habe ich nur die Entwürfe gemacht, aber noch keine fertigen Teile gesehen. Viele andere Projekte sind gerade noch Corona bedingt 'on hold'.

Wie verbringt ihr das erste Weihnachtsfest mit eurer Tochter?

BM: Weihnachten wird sehr davon abhängen, wie die Sicherheitsbestimmungen zu der Zeit sind. Sonst haben wir Heiligabend immer mit meinen Eltern und meiner Schwester gefeiert. Ob das dieses Jahr auch so möglich sein wird, müssen wir abwarten.

Dieses Jahr wird sicher einiges anders. Der Gottesdienst war für mich z.B. auch immer einer der wichtigsten Momente. Neben all den Geschenken und gutem Essen finde ich, darf man den christlichen Grund, warum wir Weihnachten feiern, nicht vergessen. Dieses Jahr werde ich hoffentlich eine Messe finden, die im Internet übertragen wird. Das fände ich tatsächlich sehr schön, damit ich auf diese weihnachtliche Stimmung nicht verzichten muss. 

Aber wie auch immer es aussehen wird, freue ich mich schon sehr auf das erste Weihnachtsfest mit meinem Mann und meiner Tochter. Sie versteht natürlich noch nicht, was wir an Weihnachten feiern, aber sie liebt es verschiedene Lichter anzuschauen. Ich freue mich schon das Leuchten in ihren Augen zu sehen, wenn sie die vielen Lichter am Christbaum sieht oder ihre Freude, wenn das Geschenkpapier rascheln wird. 

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