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Barbara Schöneberger: Andreas Kümmert-Eklat wird zu ihrem größten Triumph

Wie herrlich unberechenbar eine Live-Show ist, zeigte der ESC-Vorentscheid. Aus einer Show, die mit eher wenig Interesse verfolgt wurde, ist plötzlich der TV-Moment des Jahres geworden.

Barbara Schöneberger regelt selbst den Schockmoment mit einem Lächeln
Barbara Schöneberger regelt selbst den Schockmoment mit einem Lächeln getty

Andreas Kümmert gewann haushoch und lehnte den Sieg dann einfach ab. Eine solche Überraschung muss eine Katastrophe für alle Macher sein, vor allem aber für den Moderator, der vor laufender Kamera die Situation regeln muss.

Genau hier stand Barbara Schöneberger wie ein Fels und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. In den Schockminuten des Vorentscheids bewies sie mehr Souveränität als Live-Moderatorin als Markus Lanz in 16 ereignislosen Ausgaben von "Wetten, dass..?".

Vielleicht hätte man ihr den Job geben sollen, als Thomas Gottschalk abdankte.

Schöneberger brachte in ihrer Coolness sogar noch einen schmissigen Spruch und bezeichnete Kümmerts Absage als "Coitus interruptus der schlimmsten Sorte".

Kurzerhand übernahm sie die Regie und kürte Ann Sophie zur Siegerin. "Ich hatte das Gefühl, dass er es wirklich nicht möchte und wollte ihm das Gefühl geben, dass er raus kann", erklärt sie nun.

Im Internet wird sie für ihren Job schon als "Germany's next Thomas Gottschalk" oder schlichtweg als "beste Moderatorin Deutschlands" und "Star des Abends" gefeiert.

Da bleibt "The Voice"-Juror Rea Garvey auch nicht der Einzige, der fordert, dass sie einfach nach Wien geschickt wird.

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