Barbara Schöneberger: Heimliche Tragödie

Barbara Schöneberger

Barbara Schöneberger fühlte sich als Kind oft einsam
Barbara Schöneberger fühlte sich als Kind oft einsam Foto: Becher/WENN.com

hat mit ihrer lustigen und offenen Art in den letzten Jahren viele Menschen für sich gewonnen. Die 43-Jährige hat immer einen flotten Spruch auf den Lippen und strotzt nur so vor Selbstbewusstsein.

Nicht nur beruflich, sondern auch privat mag sie es gerne wild.

Nun packt die Moderatorin allerdings aus und verrät, warum sie so eine Sehnsucht nach Trubel hat. Offenbar leidet sie an einem Einsamkeits-Trauma! „Vielleicht mag ich die große Familie so, weil ich als Einzelkind mit meinen Eltern immer in überschaubarer Runde saß“, erklärt Barbara. „Statt mit Geschwistern habe ich viel mit Morten Harket von der Band a-ha gesprochen. Er hing als Poster über meinem Bett!“

Als Kind fühlte sie sich oft einsam und führte in ihrem Zimmer sogar Selbstgespräche. Ob Barbara ihrem Juri wohl aus diesem Grund eine kleine Schwester geschenkt hat? Immerhin weiß sie, wie es ist, wenn man ungewollt alleine ist...

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