Barbara Schöneberger: Schock-Nachricht mit folgenschwerer Konsequenz

Barbara Schöneberger wird seit Monaten von einem jungen Mann verfolgt. Ist die Moderatorin in Gefahr?

Barbara Schöneberger hat ein schlechtes Gewissen
Foto: GettyImages

"Jede Frau wird doch gerne umschwärmt“, sagte Barbara Schöneberger (45) mal. Doch bei einem ihrer Anhänger ist die Fanliebe schon fast ein bisschen skurril: Er hat auf Twitter sogar schon ihren Nachnamen angenommen und nennt sich dort stolz Niels Schöneberger…

Es vergeht kaum ein Tag, an dem Barbaras Super-Fan nicht wenigstens ein Foto von sich und der Moderatorin postet. Scheinbar folgt der 22-Jährige ihr seit Monaten, trifft sie vor und nach ihren Auftritten – während ihrer aktuellen Tournee fast täglich, in Bremen, Essen, Frankfurt. Und er geht sogar zu ihr auf die Bühne, immer mit einem Barbara-Fanshirt ausgestattet, das er offenbar selbst kreiert hat.

Doch damit hört seine Liebe zu Babs noch längst nicht auf. In einem bizarren Twitter-Post schrieb Niels kürzlich nach ein paar Tagen Barbara-Entzug: „Ich breche zusammen, wenn ich diesen Atombusen nicht asap (so bald wie möglich, Anm. der Red.) wieder treffe!“

 

Barbara Schöneberger hat einen irren Stalker

Auch Komplimente macht er ihr gern via Instagram. „Der blonde Engel“, kommentiert er ein Foto. Neben ein anderes schreibt er: „Ich brauch Hilfe, ich brauch dringend Therapie – ich seh nur dich und deine Anatomie! Hoffe, die Karte und die CD haben dir gefallen.“

Barbara Schöneberger
 

Barbara Schöneberger: Pikante Enthüllung! Zieht ihr Mann jetzt die Reißleine?

Selbst Barbaras Fanclub wird Niels langsam zu aufdringlich. „Er lässt den anderen keine Chance“, schreiben sie im Netz unter eines seiner Groupie-Fotos. Auch wenn Barbara Schöneberger die Nähe ihrer Fans gern zulässt und auch immer wieder betont, wie wichtig ihr das Publikum ist, scheint dieser verrückte Verehrer einen Schritt zu weit zu gehen. Ob sie was dagegen unternehmen wird? Bisher blieb sie professionell, auch weil sie kein ängstlicher Typ ist. „Ich glaube, man kann als bekannte Person so durch die Stadt gehen, dass niemand davon etwas mitbekommt, oder eben andersrum. Ich entscheide mich für Ersteres. Ich verstehe auch nicht, dass viele Kollegen nur noch mit Bodyguards unterwegs sind. Ich fahre nach wie vor mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, und das klappt alles ohne Behelligung“, sagte sie in einem Interview. Bleibt zu hoffen, dass ihr Anhänger sie weiterhin nur beruflich verfolgt und nicht mal privat vor ihrem Haus auftaucht.