Barby Kelly: Neue Enthüllung! So schlecht geht es ihr wirklich

InTouch Redaktion

Es ist die große Frage, die fast alle "Kelly Family"-Fans beschäftigt: Wie geht es Barby Kelly (43) wirklich?

Barby Kelly
Foto: Imago

Als die Kellys in den 90ern groß rauskamen, stand auch Barby mit auf der Bühne. Sie sang, trommelte auf den kleinen Congas. Doch nach und nach zog sie sich aus dem Kreis ihrer neun Geschwister und aus dem Rampenlicht zurück. Warum?

Jimmy Kelly will seine Schwester Barby schützen
 

Kelly Family: Fieser Zoff wegen psychisch kranker Barby Kelly

„Sie leidet seit vielen Jahren unter einer psychischen Krankheit“, erzählte uns Bruder Jimmy Kelly (47). Barby kann nicht für sich selber kochen, nicht für sich sorgen. Nein, sie kann nicht einmal alleine leben. „Sie muss unter ständiger Aufsicht sein. Es handelt sich bei dieser Krankheit um eine ernste Angelegenheit, die seit Jahren mit starken Pharmazeutika und unter ärztlicher Aufsicht behandelt wird“, schildert er. Doch was ist der Grund für die psychische Erkrankung der jungen Frau? Das will Jimmy nicht sagen.

 

Barby Kelly litt unter dem Star-Rummel

Nur so viel: „Die Hysterie und der Star-Rummel von früher haben ihr nicht gut getan.“ Natürlich hält Jimmy fest zu ihr: „Ich werde alles tun, um sie zu schützen.“

Regelmäßig ruft sie Barby an. Erzählt ihr von ihren Töchtern, Barbys kleinen Nichten Agnes (11), Josephine (10) und Solene (3). Manchmal besucht sie ihre Schwester. Barby lebt nach "Neue Post"-Informationen in Belgien. Gar nicht weit von Maites Zuhause in Köln entfernt. Nur knapp 200 Kilometer...

 

Barby Kelly: Auf dem Weg der Besserung

Und diese Fürsorge, diese Liebe hat ein Wunder bewirkt. „Es geht ihr schon tausendmal besser“, sagt Schwester Kathy (55). „Barby singt sehr viel, kennt alle Texte von unseren Liedern...“ Liebe ist nun mal die beste Medizin. Eine unerschöpfliche Kraft, die unsere Gesundheit stärkt. Einsamkeit, so fanden Forscher heraus, wirkt krankheitsverstärkend, Liebe und Zuneigung hingegen heilen. Das ist neuerdings sogar wissenschaftlich belegt von der Brigham Young University (USA). Mehr noch: Empfundenes Glück stärkt das Immunsystem, kann den Verlauf von chronischen Erkrankungen günstig beeinflussen, das Gehirn schützen und Schmerzen ebenso lindern wie Depressionen.

Und wer weiß, vielleicht wird Barby ja eines Tages doch wieder mit ihren Geschwistern von der berühmten „Kelly Family“ auf der Bühne stehen. Singend, die Congas spielend, mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht – und endlich wieder gesund. Maite wird alles dafür tun, dass dieser Traum wahr wird.

 
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