"Bauer sucht Frau"-Gerald: "Es ist eine sehr heimtückische Krankheit"

InTouch Redaktion
Farmer Gerald ist krank
Foto: RTL

Als Farmer Gerald verkündete, am Guillain-Barré-Syndrom zu leiden, war der Schock groß. Doch obwohl es ihm schlecht geht, gibt er die Hoffnung nicht auf.

Auf seiner Facebook-Seite meldet sich der 32-Jährige nun zu Wort und teilt in einer langen Nachricht seine Gedanken mit den Fans. "Am Ende wird alles gut werden, und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende. (Oscar Wilde) Bessere Worte könnten mir nicht einfallen!! In den letzten Tagen habe ich sehr viele tolle und ermutigende Nachrichten bekommen, vielen lieben Dank euch allen!“, schreibt der „Bauer sucht Frau“-Star. Er habe allerdings auch zahlreiche Nachrichten von Menschen bekommen, die wegen einer Fehldiagnose nicht so viel Glück hatten wie er.

 

„Nehmt irgendwelche Arten der Lähmung oder kribbeln in den Gliedern nicht auf die leichte Schulter!!“, rät er deshalb. „Es ist eine sehr heimtückische Krankheit und kann innerhalb weniger Stunden zu sehr schlimmen Folgen führen!! Ich kann nur dankbar sein, dass ich solch gute und schnelle medizinische Hilfe bekommen habe und deswegen heute schon den Umständen entsprechend gut selbständig laufen, greifen, schreiben etc. kann! Und das knappe 4 Wochen nach der Schock-Diagnose.“

Nun will Gerald durch die Physiotherapie wieder zu Kräften kommen. Besonders seine Familie und seine Verlobte Anna sind ihm dabei eine große Stütze. Hoffentlich geht es ihm bald wieder besser!

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