Beatrice Egli: Krankenhaus-Drama! "Ich hatte solche Angst"

Beatrice Egli hat eine schwere Zeit hinter sich - nun spricht sie erstmals über die dramatischen Erlebnisse...

Beatrice Egli: Foto aufgetaucht! So haben sie ihre Fans noch nie gesehen!
Foto: Getty Images

„Ich denke unterwegs viel an meinen Opa“, erklärt Beatrice Egli in einem Interview mit "Neue Post". Ihr Großvater Fritz (90) hatte ein schweres Jahr – und seine Enkelin große Angst um ihn! Denn Beatrices Opa wäre fast gestorben.

 

„Er hatte einen Abszess am Bein, der sich dramatisch entwickelte. Statt mit uns seinen 90. Geburtstag und den 60. Hochzeitstag mit Oma zu feiern, musste er kurz zuvor ins Krankenhaus, auf die Intensivstation“, erzählt die Sängerin. „Und dann auch noch so lange. Fast drei Wochen. Es war wirklich schlimm! Die schwerste Zeit in diesem Jahr, weil ich nicht wusste, ob ich ihn wiedersehe, ob er stark genug ist für das Ganze …!“

 

Beatrice Egli steht ihrer Familie bei

Sofort verschiebt Beatrice alle Termine und fliegt nach Hause. „Ich wollte bei ihm sein – und bei meiner Oma. Ihr Kraft geben, für sie da sein!“ So wie die Großeltern ein Leben lang für Beatrice da waren. „Sie haben mich immer ermuntert, meinen Weg zu gehen, Musik zu machen, zu schauspielern!“ Und als der Moment da war, etwas von der Liebe zurückzugeben, zögerte sie nicht eine Sekunde … Mit Erfolg: „Heute geht es Opa wieder ganz gut. Er ist natürlich noch ein bisschen mitgenommen. Aber ich bin sehr glücklich, dass er wieder selber gehen kann!“

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Beatrice Egli: Erschütternde Baby-Beichte!

Ein bisschen schwierig ist nur, dass Oma und Opa aus eigenem Antrieb in ein Seniorenheim gezogen sind. „Die beiden fühlen sich dort sehr wohl, aber für die Familie ist es eine neue Situation, an die wir uns noch gewöhnen müssen. Es ist emotional. Die beiden wohnen nun nicht mehr in ihrer eigenen Wohnung, nicht mehr im gleichen Dorf. Das ist für uns nicht leicht!“

 

Beatrice' Opa geht es wieder besser

Aber Beatrice weiß, für Opa Fritz und Oma Margrit (82) ist es das Beste. „Beide werden dort sehr gut umsorgt. Sie haben ihren Bereich – und wenn sie Hilfe brauchen, ist sofort jemand da. Und das Schönste ist, Opa wieder lächeln zu sehen. Zu sehen, wie er jede Sekunde seines Lebens wertschätzt und jeder Moment mit seinen Enkelkindern sein Herz erfreut!“