Benjamin Piwko: Schockierende Beichte vor dem Halbfinale!

Benjamin Piwko begeistert gerade alle bei "Let's Dance". Doch in der Vergangenheit hatte es der Schauspieler nicht immer einfach...

Benjamin Piwko und Isabel Edvarsson
Benjamin Piwko und Isabel Edvarsson Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius

Benjamin Piwko musste in seinem Leben schon so einiges durchmachen. Vor zwei Wochen vertanzte er bei "Let's Dance" den Tod seiner Mutter - und rührte damit alle zu Tränen. "Ich bin ohne Vater aufgewachsen, nur mit meiner Mutter alleine und die Beziehung war sehr besonders für mich", erzählte er in der Show. Doch das war nicht der einzige Schicksalsschlag in seinem Leben.

Benjamin Piwko: "Es war für mich wie Folter"

Mit acht Monaten verlor er sein Gehör. Eine harte Zeit für den 39-Jährigen. Er musste Lautsprachunterricht nehmen, weil alle dachten, dass er nur schwerhörig ist. "Es war für mich wie eine Folter. Ich war ja erst zwei Jahre alt und habe Jahre dort lernen müssen. Es war in einem Raum mit einer großen Kamera, mit der alles gefilmt wurde und von Wissenschaftlern analysiert und beobachtet wurde, wie sie mich unterrichtet hat. Gebärdensprache hat sie verboten!", erzählte der Let’s Dance-Star im Interview mit der "BILD"-Zeitung.

Erst mit 15 Jahren realisierte Benjamin, dass er taub ist. "Ich stellte auf einmal fest, dass manche in meiner Klasse mit dem Handy telefonieren können. Ich habe dann meine Mutter gefragt und da hat sie mir erst gesagt, dass ich gehörlos bin – alle anderen schwerhörig." Anschließend beschloss Benjamin Gebärdensprache in einem Kurs zu lernen. Deshalb ist er auch einer der wenigen Gehörlosen, die sprechen und Lippen lesen kann.

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