Beyoncé: Das ist die Wahrheit hinter "Becky with the good hair"

Als Beyoncé Knowles ihr Album „Lemonade“ veröffentlichte, drehten ihre Fans am Rad. Alle fragten sich, ob die hübsche Sängerin von ihrem Ehemann Jay-Z betrogen wurde, denn die Texte ihrer Songs waren mehr als eindeutig.

Das steckt hinter Becky with the good hair
Das steckt hinter "Becky with the good hair" Foto: GettyImages/Michael Stewart

Besonders die Zeile „He only want me when I’m not there / He better call Becky with the good hair“ sorgte für eine Reihe von Spekulationen. Hatte der Rapper etwa heimlich etwas mit einer Frau namens Becky gehabt? Darüber kann die Songwriterin Diana Gordon nur lachen. Im Interview mit „Entertainment Weekly“ verrät sie nämlich, dass es „Becky“ überhaupt nicht gibt.

„Die Idee hat in meinem Kopf begonnen, aber es ist nicht mehr meine Idee. Es war sehr witzig und amüsant zu sehen, wie es sich auf der ganzen Welt verbreitete.“

So richtig verstehen kann sie die plötzlichen Spekulationen übrigens nicht. „Ich habe gelacht“, erklärt Diana. „Das ist so blöd. Wo leben wir denn? Sagt euch diese Zeile wirklich so viel, dass ihr Leute beschuldigen könnt?”

Zuletzt vermuteten die Fans, dass es sich bei „Becky“ um Rita Ora oder Rachel Roy halten könne, doch diese Annahme wäre mit der Erklärung von Gordon spätestens jetzt vom Tisch.

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