Birgit Schrowange: So hart war ihre Vergangenheit

InTouch Redaktion

Mit ihren 59 Jahren hat Birgit Schrowange schon einiges an Lebenserfahrung sammeln können. Von ihren Eltern hat sie außerdem viele Werte aufgeschnappt, die ihr auch heute noch sehr wichtig sind.

So verrät die Moderatorin, dass ihr Verlässlichkeit besonders wichtig ist. „Viele Menschen sind nicht mehr verbindlich. Sie sagen auf eine Einladung zu. Kommt jedoch etwas Besseres, sagen sie wieder ab“, erklärt sie. Manche Menschen würden sich sogar gar nicht mehr melden. „So was regt mich total auf, denn es ist eine Respektlosigkeit ohnegleichen!“

 

Auch Unachtsamkeit kann Schrowange nicht leiden. „Manche denken nur an sich, setzen den Job immer an die erste Stelle, haben wenig Zeit für ihre Freunde und ihre Familie. Andere achten nicht auf sich selbst, stopfen sich mit irgendwas voll, haben den ganzen Tag das Handy in der Hand“, beschwert sie sich. „Einfach alles muss heute optimiert werden, der Job, der Körper, das Kind. Das finde ich schrecklich. Man muss auch mal lockerlassen, das Leben genießen, einfach nur sein“, erklärt sie weiter. Um das Leben zu genießen, reiche es manchmal sogar, sich einfach auf eine Parkbank zu setzen und umzuschauen.

 

Birgit Schrowange musste früher kämpfen

Traditionelle Tugenden sind ihr wichtig, wie zum Beispiel Durchhaltevermögen. Und sie verriet ein trauriges Geheimnis: Vor meiner TV-Karriere habe ich eine Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notargehilfin gemacht. Ich habe es gehasst, aber ich habe es gemacht. Ich komme aus einer Generation, da hat man das, was man angefangen hat, durchgezogen. Danach habe ich mich beim WDR in Köln beworben. Und auch da war ich beharrlich. Sonst hätte ich es auch nicht geschafft, solange im Haifischbecken Fernsehen zu überleben."