Böse Vorwürfe: Michelle Hunziker wehrt sich öffentlich

InTouch Redaktion
Michelle Hunziker äußert sich zu den Vorwürfen
Foto: Instagram/@therealhunzigram

Am 26. März starb der TV-Moderator Fabrizio Frizzi im Alter von 60 Jahren an einer Hirnblutung. Während viele Stars auf ihren Social-Media-Kanälen öffentlich trauern, schweigt Michelle Hunziker.

Genau diese Entscheidung wird nun von vielen Fans kritisiert. Sie finden das Verhalten der 41-Jährigen nicht angemessen, da sie auch öffentlich um ihren verstorbenen Manager Franchino Tuzio und den Schauspieler Gero Caldarelli trauerte. Doch die Moderatorin möchte sich nicht sagen lassen, wie sie zu trauern hat und meldet sich nun in einem langen Instagram-Post bei ihren Fans.

 

"In den letzten zwei Tagen habe ich über ein absurdes Phänomen nachgedacht, das in der 'sozialen Welt' passiert und mich zu meiner großen Enttäuschung sehr berührt hat", erklärt Michelle. Viele Menschen würden "den Sinn des wirklichen Lebens" verlieren und sich erlauben, für andere zu entscheiden, was sie zu tun und zu lassen hätten. Die Leute dürften nicht davon ausgehen, dass eine öffentliche Person ständig und zu jedem Thema etwas auf Instagram & Co posten müsse.

"An erster Stelle (...) sollte jeder der Trauer so begegnen, wie er will, so wie er es kann (...)“, so Hunziker. Sie möchte also privat um ihren Kollegen trauern können. Dafür scheinen die Fans dann doch Verständnis zu haben, denn inzwischen hat der Post über 197.000 Likes auf Instagram bekommen.

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