Boris Becker: Druck der britischen Regierung im Insolvenzverfahren

Neuer Schock für Boris Becker! Im Insolvenzverfahren macht jetzt auch die britische Regierung Druck auf den Tennis-Star.

Boris Becker hat genug!
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Neuer Insolvenz-Ärger für Boris Becker!

Wie der Spiegel berichtet, drohen dem ehemaligen Tennis-Profi in seinem Insolvenzverfahren ernsthafte Konsequenzen vom britischen Wirtschaftministerium.

Wie das Magazin berichtet, hätten die britischen Insolvenzverwalter das Ministerium eingeschaltet, um eine "Bankruptcy Restriction Order", eine Insolvenzbeschränkung, für Becker zu erwägen.

 
 

Boris Becker: Druck von britischen Insolvenzverwaltern

Würde das BRO, das erwirkt wird, wenn ein Schuldner laut Meinung der Insolvenzverwalter nicht uneingeschränkt mitarbeitet, in Kraft treten, so hätte Boris Becker deutliche Folgen zu befürchten:

So könnte der 51-Jährige beispielsweise für eine Dauern von bis zu 15 Jahren ohne Gerichtserlaubnis kein Unternehmen leiten.

Gegenüber der Bild bestätigte ein Sprecher des staatlichen britischen Insolvenzdienstes in London:

"Wir haben Herrn Becker schriftlich informiert, dass der Wirtschaftsminister beabsichtigt, diese Insolvenzbeschränkung gegen Herrn Becker einzuleiten."

Boris Beckers Anwalt Moser äußerte sich in der Bild bezüglich der drohenden Insolvenzbeschränkung abwehrend:

"Mein Mandant kooperiert uneingeschränkt mit dem Insolvenzverwalter."