Boris Becker: Jetzt bricht sein Lügengebäude zusammen

InTouch Redaktion

Als Boris Beckers Anwalt Ende Mai das Liebes-Aus zwischen seinem Mandanten und Ehefrau Lilly verkündete, war zunächst von einer "einvernehmlichen und freundschaftlichen" Trennung die Rede. Jetzt kommt heraus: Schon vor Wochen hat das Tennis-Idol die Scheidung eingereicht.

Boris Becker bittet um Vergebung
Foto: GettyImages

Dann hieß es, die beiden wollten zum Wohl des gemeinsamen Sohnes Amadeus in der Familienvilla in Wimbledon wohnen bleiben. Auf den aktuellen Fotos dagegen sieht man den gebürtigen Leimener auf Shopping-Tour in London: Er sucht nach einem neuen Bett und will so schnell wie möglich aus dem gemieteten Anwesen ausziehen.

Damit nicht genug! In der Sendung "Bares für Rares" verkaufte der sechsmalige Grand-Slam-Gewinner für 10.000 Euro den Schläger aus seinem letzten Wimbledon-Match von 1999. Doch hinterher übergab er einen anderen Schläger. Auch den Erlös des Sportgeräts spendete er nicht wie zuvor versprochen an eine Hilfsorganisation. Peinlich!

 

Macht Boris Becker allen etwas vor?

Und es kommt noch besser: Angeblich wurde Boris Becker ja vor Kurzem Botschafter für die Zentralafrikanische Republik. Ehrenamtlich. Becker meint, er können sich damit in seinem Insolvenzverfahren auf diplomatische Immunität berufen. Doch der Außemninister des Landes, Charles-Armel Doubane, widerspricht: Der vierfache Vater ist gar kein offizieller Diplomat des Landes, der Pass sei gefälscht.

Drama um Boris Becker
 

Boris Becker: Gefälscht? Drama um seinen Diplomaten-Pass

Schon wieder eine dreiste Lüge! Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen! Bei schlechten Neuigkeiten verhält sich der Ex-Olympiasieger wie die drei berühmten Affen und steckt den Kopf in den Sand. Doch lange kommt er mit dieser Strategie nicht mehr durch. Nicht nur seine Frau Lilly, auch immer mehr Freunde und Fans wenden sich von ihm ab...

 
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