Britney Spears: Drama um ihre Söhne!

InTouch Redaktion

Lief doch alles gerade so gut für Britney Spears: Neue Liebe, keine Drogen und die Karriere boomt. Doch jetzt taucht ihr Ex auf – und will ihr die Kinder wegnehmen...

Britney Spears
Foto: Getty Images

Er lässt sie einfach nicht in Ruhe: Schon seit Februar versucht Britneys Ex-Gatte Kevin Federline (40), seine favorisierte Geldquelle anzuzapfen. Mal wieder. Diesmal verlangt der einstige Background-Tänzer von Britney (36) eine satte Erhöhung der Unterhaltszahlungen für die gemeinsamen Söhne Jayden und Sean: Statt 20 000 sollen nun monatlich 60 000 Dollar auf sein Konto wandern. Clevere Idee, schließlich muss der frühpensionierte Familienvater mit gescheiterter Rapper-Karriere mittlerweile noch vier weitere Kinder durchfüttern – und hey, Britney hat doch genug: Ihre „Piece of Me“-Show hat in Las Vegas über 250-mal stattgefunden, sie erhielt Einnahmen von über 100 Millionen Dollar.

 

Ihr Ex nimmt Britney aus

Von diesem Kuchen möchte der kleine Kevin auch ein Stückchen abhaben. Für Britney dürften die dreisten Forderungen ihres einstigen Lovers allerdings viel mehr sein als nur ärgerlich, denn was viele nicht wissen: Federline wurde 2007 das alleinige Sorgerecht für die beiden Jungs übertragen. Das bedeutet im Klartext: Will Britney weiterhin Anteil am Leben ihrer Kinder haben, muss sie nach Kevins Pfeife tanzen … „Britney macht sich große Sorgen, dass Kevin ihr die Kinder wegnehmen könnte, wenn sie nicht auf seine Forderungen eingeht“, hört man auch aus dem direkten Umfeld der Sängerin.

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Britney Spears: Auch weiterhin unmündig

Hinzu kommt: Sie kann die Entscheidung nicht einmal selbst treffen, denn ihr gesamtes Vermögen wird von ihrem Vater Jamie (65) verwaltet. Brit wurde nach ihrem epischen Zusammenbruch im Jahr 2007 für geschäftsunfähig erklärt – und ist es bis heute. „Ihr Vater hat einer moderaten Erhöhung auf 25 000 Dollar pro Monat zugestimmt, aber nur unter der Bedingung, dass Kevin genau auflistet, wofür er das Geld ausgibt“, erklärt der Insider. Doch damit dürfte sich Cash-Kevin kaum einverstanden erklären, im Gegenteil: Jetzt werden die schweren Geschütze aufgefahren! Kevin habe bislang „aus Respekt für Britney und seine Söhne seine Forderungen ohne das Einschalten eines Gerichts abschließen wollen“, ist aus dem Dunstkreis des frustrierten Federline zu hören. Nun werde die Situation aber wohl nicht „ohne Eingriff eines Gerichts entschieden“. Man kann Britney nur wünschen, dass der Richter auch etwas von Gerechtigkeit versteht.