Britney Spears: Völlig von der Rolle! Sorge um ihre psychische Gesundheit

Vier Wochen nachdem sie sich in Therapie begab, ist die Sängerin wieder da. Doch gut geht es Britney Spears nicht. Im Gegenteil…

Britney Spears
Foto: Getty Images

Es sind traurige Bilder, die uns aus Beverly Hills erreichen: Britney Spears (37) verlässt an einem sonnigen Nachmittag das „Montage“-Hotel, ihr Freund Sam Asghari (25) versucht sie abzuschirmen vor dem Paparazzo, der auf sie lauert. Zu spät. Klick. Klick. Klick. Das Objektiv des Fotografen fängt alles ein. Britneys verschmiertes Make-up. Das verfilzte Haar. Die Unsicherheit. Der desolate Zustand. Und diese leeren Augen…

Sie fährt zurück von ihrem Ausflug in die psychiatrische Abteilung der Privatklinik Promises, wo sie sich vor 30 Tagen angeblich auf eigenen Wunsch hatte einweisen lassen. Weil sie eine schwere Erkrankung ihres Vaters Jamie so sehr aus der Bahn geworfen habe, dass sie sich „Zeit für mich“ nehmen musste. Wochenlang hörte man nichts von ihr, dann sah man diese Bilder – und ihre Fans machten ihrer Sorge auf Instagram Luft. Kein Wunder bei diesem Anblick!

 

Wie geht es Britney Spears wirklich?

Schon einmal hatte man die Pop-Prinzessin so gesehen, beinahe elf Jahre ist das her. Seitdem steht Britney unter der Vormundschaft ihres Vaters Jamie, er bestimmt ihr ganzes Leben. Und genau der scheint nicht zu wollen, dass Britney wieder mit solchen Abstürzen in der Presse landet. Wen wundert’s: Laut „Forbes“ erwirtschaftet die Pop-Prinzessin jedes Jahr 26 Millionen Euro mit ihrer Las-Vegas-Show, mit Merchandise und Werbe-Deals. Und so soll es weitergehen, ein labiler Superstar passt da nicht rein…

Britney Spears
 

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Und so meldet sich Brit direkt nach den erschreckenden Bildern aus der Klinik – und versucht via Instagram ein anderes Bild zu erzeugen: das einer heilen Welt. Sie zeigt sich beim Sport und freut sich darüber, dass sie durch den Stress der letzten Wochen fünf Pfund verloren habe. In einem anderen Clip spricht sie von Falschmeldungen über ihren Zustand. Es klingt wie auswendig gelernt, als sie zum Schluss sagt: „Alles ist gut, macht euch keine Sorgen. Ich werde bald zurück sein.“ Gesagt, getan: Vier Tage nach den Fotos verlässt sie die Klinik, ihr Freund Sam holt sie ab.

Angeblich war es ihr eigener Wunsch, weil sie sich besser fühle. Aber kann sie vier Tage nach solch desaströsen Fotos wirklich geheilt und therapiert sein? Wohl eher vollgepumpt mit Psychopharmaka. Eine richtige Medikamentendosierung gibt es laut Insidern des Branchen-Portals „TMZ“ noch nicht, doch das soll demnächst mithilfe eines Therapeuten geschehen. „Es gibt etwas, was viele nicht über mich wissen“, sagt Brit in ihrem Video. „Ich stehe auf, wenn ich etwas will!“ Aber nur, wenn ihr Vater das zulässt…