Burger King: WM-Kampagne sorgt für Skandal

InTouch Redaktion
Burger King: Lieferservice wird deutschlandweit eingeführt!
Foto: RTL/Presse

Über diese Werbung kann man wirklich nur den Kopf schütteln...

Es ist wieder Fußballsaison: In Russland kicken derzeit wieder 32 Nationen um den begehrten WM-Titel - und auch so mancher Konzern versucht aus der Weltmeisterschaft Profit zu schlagen.

Mit einer eigens auf die Fußball-WM zugeschnittenen Kampagne wollte sich jetzt auch Burger King ein Stück vom Marketingkuchen abschneiden - und schoss sich damit nicht nur ein kräftiges Eigentor, sondern sorgte für weltweite Empörung!

Der geschmacklose Grund: In Russland versprach die Fastfood-Kette jeder Frau, die sich von einem Spieler der WM 2018 schwängern ließe, einen lebenslangen Vorrat an Burgern und eine Geldprämie.

In der Werbeanzeige für Burger King heißt es wörtlich:

"Als Teil unserer Kampagne für soziale Verantwortung bietet Burger King Frauen, die von Fußball-Stars geschwängert werden, eine Belohnung. Jede Frau erhält drei Millionen Rubel und einen lebenslangen Burger-Vorrat. Frauen, die es schaffen, die besten Fußball-Gene zu bekommen, werden Russlands Erfolg in kommenden Generationen sichern. Kommt schon! Wir glauben an euch."

Inzwischen zog das Unternehmen die sexistische Kampagne zurück und erklärte in einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur AP, dass das Angebot "nicht unsere Marke und unsere Werte repräsentiert und wir Schritte unternehmen, um sicherzugehen, dass so etwas nicht noch einmal passiert".

 
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